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Warum das aktuell heisse und trockene Wetter auch Meteorologen fordert
Es bläst derzeit ein unbeliebter Wind, es herrscht eine Südwestlage. Das bringt Luft aus dem Mittelmeerraum zu uns – und macht die Wetterprognose zu einer Optimismus-Frage.Kaum geerntet, geht es mit der Stoppelbearbeitung weiter
Mit der Stoppelbearbeitung sollen Ernterückstände eingearbeitet werden, um die Verrottung voranzutreiben, Unkrautsamen und Ausfallgetreide zum Keimen gebracht und bestehende Unkräuter vernichtet werden. Bei der Maschinenauswahl gibt es einige Punkte zu beachten.Den Boden beim Bauen besser schützen
Zentralschweizer Fachstellen aktualisierten jüngst ein Merkblatt zum schonenden Umgang mit dem Boden.Die längere Vegetationsperiode ist für Acker- und Futterbau nicht nur günstig
Höhere Temperaturen im Frühling und im Herbst verlängern die Zeit, in der auf Wiesen Futter wächst und Ackerkulturen sich entwickeln können. Klingt gut, aber so einfach ist es nicht.Die Gemüsebauern setzen Hoffnungen auf die neuen Qualitätsnormen: «Das Thema ist angekommen»
Bei 65 Gemüsesorten wurden per Anfang Juni die Qualitätsnormen angepasst. Damit will die Branche unter anderem Food Waste entgegenwirken. Die Gemüseproduzenten hoffen ausserdem auf mehr Spielraum, etwa bei Wetterextremen.Exotische Problemtiere setzen Landwirtschaft und Umwelt unter Druck
Die globale Reise- und Handelstätigkeit hat zu einer zunehmenden Anzahl von gebietsfremden Arten in der Schweiz geführt. Während die meisten sich unauffällig in unsere Ökosysteme einfügen, können einige invasiv sein und erhebliche Schäden verursachen.Der Tännlihof – wo Ingwer und Physalis nebeneinander gedeihen
Auf dem Tännlihof in Andelfingen wird Gemüse produziert. Der Betrieb setzt dabei auf eine Mischung aus altbewährtem, probiert jedoch immer wieder neue Sachen aus.Swiss Granum macht Empfehlungen für die Übernahme von 11 neuen Ackerkulturen
Für Hartweizen, Speisehafer, Linsen, Quinoa und mehr hat die Branchenorganisation Kriterien und Zielwerte formuliert. Die Empfehlungen sollen noch weiterentwickelt werden.Frauenfelders produzieren Mohn – Eine interessante Alternative zum Raps
Die Familie Frauenfelder aus dem Zürcher Weinland baut Mohn an und verkauft das Öl in ihrem Hofladen. Die Kultur brauche weniger Pflanzenschutz als der weit verbreitete Raps.In Spezialkulturen gibt es viele Jobs – aber wer übernimmt sie?
Stefan Mann von Agroscope befragte Betriebsleiter zu ihren Angestellten und wollte herausfinden, wie man Arbeitsplätze in der Landwirtschaft attraktiver gestalten kann. Das will auch Matija Nuic vom Verband der Schweizer Gemüseproduzenten. Die BauernZeitung traf sie zum Gespräch.Meistgelesen
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