Pflanzen
Artikel
2000 Hektaren Mais sind im Kanton St. Gallen vom Anbauverbot betroffen
Der Maiswuzelbohrer breitet sich trotz Anbauverbot von Mais nach Mais immer weiter aus. Im Kanton St. Gallen fordern der Leiter des Landwirtschaftsamts und betroffene Bauern vom Bund ein Umdenken bei der heutigen Regelung.Die Kosten für Wiederbewaldung steigen
Die Buche hat es mit dem Klimawandel je länger, je schwerer. Sie wird sich in höhere Lagen verschieben. Im Mittelland verliert sie ihre Dominanz und macht anderen Laubbaumarten Platz. Problematisch ist dies vor allem in buchendominierten Altbeständen.3.5% Acker-BFF mit Fallstricken
Für viele Landwirte ist es das erste Mal, dass sie sich intensiv mit Acker-Biodiversitätsförderflächen befassen müssen. Wenn es wenigstens einfach umzusetzen wäre? Aber Bunt- und Rotationsbrache, Saum auf Ackerfläche, Ackerschon- und Nützlingsstreifen sowie weite Reihe haben unterschiedliche Anforderungen. Klarheit brachte eine Weiterbildungsveranstaltung des Strickhofs.Saatgut für Saum und Brache: Nun verfügbar, aber teuer
Saatgut für Saum und Buntbrache war zeitweise schwierig zu erhalten. Nun sollte aber der Engpass behoben sein. Am wirtschaftlichsten ist es, diese beide BFF-Typen als Investition zu betrachten und möglichst lange, gemäss Vorschriften, stehen zu lassen - was aber oft nicht möglich ist.Keimhemmung: Ruhe in den Paloxen auch ohne Chlorpropham
Ohne den Keimhemmer CIPC ist lange Lagerung zwar teurer, aber weiterhin praktikabel. Es werden verschiedene Alternativen eingesetzt, für Direktvermarkter, Hoflager oder zum Wiederaustrieb neigende Sorten eigne sich Maleinsäure.Politik fordert verbesserten Schutz des Waldes
Der Luzerner FDP-Kantonsrat Ruedi Amrein reichte ein Postulat für einen verbesserten Waldschutz ein.LesenSaatzeitpunkt bewusst abwechseln und so die Unkräuter austricksen
Vorbeugende Massnahmen sind wichtig, um den Unkrautdruck tief zu halten. Einfache Tipps aus der Praxis haben viel Wirkung.In der Bio-Wiederkäuerfütterung fehlt zunehmend das Protein
Die Bio Suisse analysiert mit einer Arbeitsgruppe die Lage. Den Futtermühlen fehlen die Protein-Rohstoffe, um alle Landwirte zufriedenstellend beliefern zu können.Meistgelesen
- Kilian-Töchter triumphieren am grandiosen 100-Jahr-Jubiläum auf dem Passwang
- Auf dem Betrieb Raemy geben 158 zutrauliche Ziegen den Rhythmus vor
- Trockenheit macht Lohnunternehmer zu Raufutterlieferanten für ihre Kunden
- Zuchtarbeit und Brauchtum: Viehschau in Appenzell lockt viele Besucher an
- Trotz Schädlingen, Hitze und teurem Pflanzgut: So bauen Hagens Süsskartoffeln an