Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Wissenswertes zu Schweizer Salaten – mit Rezept

Die Saison hat begonnen. Hier erfahren Sie, welcher Salat der beliebteste ist und wie der Eisbergsalat zu seinem Namen kam.


Gefällt Ihnen was Sie lesen?

Warum nicht mal drei Monate «schnuppern»? Für nur CHF 20.- erhalten Sie 12 Print-Ausgaben (Regionen nach Wahl) sowie den kostenlosen Online-Zugriff.

Gleich hier bestellen

Gute Nachrichten für alle Salatliebhaber: zu den Wintersalaten Nüsslisalat und Zuckerhut gesellen sich seit Anfang März in den Läden Batavia, Eichblatt, Kopfsalat, Lattich und Lollo, wie der Verband der Schweizer Gemüseproduzenten auf Anfrage bekanntgibt.

Batavia als optischer Gewinner

Besonders beliebt ist nach wie vor Eisbergsalat. 2018 haben Schweizerinnen und Schweizer pro Kopf rund 4 kg Eisbergsalat gegessen. Damit liegt er auf einem Spitzenplatz bei den Gemüsen und bei den Salaten gar mit Abstand auf Platz 1. Deutlich dahinter folgt Kopfsalat.

Wer allerdings einmal etwas Abwechslung braucht, ist mit Batavia gut bedient. Er ist verwandt mit dem Eisberg- und Kopfsalat. Der Batavia hat stark gekrauste, dicke Blätter und in der Mitte einen geschlossenen Kopf. Farblich variieren seine Blätter von grün bis grünrot. Somit passt der dekorative Batavia bestens auf kalte Buffets.

Auf Eisbergen transportiert

In Frankreich gezüchtet, gehört der Batavia zu den ältesten Vertretern unter den Eissalat- oder Eisbergsalat-Typen. So werden die Gartensalate bezeichnet, die einen fest geschlossenen Kopf haben. Der Batavia ist eine kleine Ausnahme, weil er sich nach oben hin öffnet.

Eisbergsalate wurden in den USA gezüchtet und der Name, so sagt man, entstand, weil es damals noch keine Kühlwaggons gab. Also wurden die Salate beim Transport vom Westen in den Osten mit der Bahn auf grossen Eisblöcken, eben Eisbergen, gelagert, damit sie ihr Ziel frisch erreichten.

Tipp zu Batavia-Salat

Batavia mag es nicht, im Wasser rumzuliegen. Kurzes Waschen unter fliessendem Wasser ist absolut ausreichend. Dafür bleibt er länger frisch als andere Salate.

Eisbergsalate bestehen zu 95% aus Wasser. Vor allem die äusseren, dunkelgrünen Blätter sind gesund. Diese enthalten die Vitamine A, K, B und C sowie die Mineralstoffe Kalzium, Eisen und Phosphat. Die Innenblätter sind milder im Geschmack und deswegen bei vielen Konsumenten oft beliebter, allerdings weisen sie weniger von obigen Inhaltsstoffen auf.

Für 4 Personen
Zutaten

  • Rosetten Tête de moine – 16 Stück

  • Chicorino rosso oder Brüsseler/Chicorée – 1 Stück

  • Batavia Salat (klein) – 1 Stück

  • Birnen – 2 Stück

  • Schnittlauch – 1 Bund

  • Baumnusskerne – 30 Gramm

  • Zitronensaft – 2 EL

  • Senf (mi-forte) – 2 KL

  • Weinessig – 1 EL

  • Honig – 1 KL

  • Schalotte (klein), gehackt – 1 Stück

  • Knoblauchzehe, gepresst – 1 Stück

  • Salz und Pfeffer – nach Belieben

Zubereitung

  1. Salat waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.

  2. Birnen waschen, schälen, Kerngehäuse entfernen, und in feine Lamellen schneiden. Sofort mit Zitronensaft beträufeln, da die Birnen sonst braun werden.

  3. Zutaten für Sauce mit Schwingbesen mischen.

  4. Salat mit Sauce vermischen, auf Teller verteilen.

  5. Mit Tête de Moine Rosetten, Nusskernen, Birnenlamellen und dem geschnittenen Schnittlauch garnieren.

Quelle: Association de Paysannes Jurassiennes

 

 

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Zuckerhut: Salat für den Winter mit Rezept
28.10.2019
Es gibt sie auch im Winter: Frische Salate von hiesigen Äckern. Zum Beispiel den herb-bitteren Zuckerhut.
Artikel lesen
Die Palette an Salaten aus Schweizer Produktion ist in der kalten Jahreszeit eher klein. Dafür sind es Salate mit Charakter: Chicorée, Nüsslisalat und Zuckerhut. Letzterer schmeckt – anders als sein Name nahelegt – nicht süsslich, sondern nussartig und leicht bitter. Grund dafür sind die im milchigen Saft enthaltenen Bitterstoffe. Die Bezeichnung Zuckerhut hat der Salat vielmehr seinem ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!