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Migros: Doch kein eigenes Gewächshaus im Wallis

Die Migros plante im Unterwallis ein Mega-Gewächshaus. Nun verzichtet sie auf dem Bau. Lesen Sie mehr zu den Gründen.


Publiziert: 29.10.2019 / 10:01

Die Migros plante mit einem Gewächshaus in Collombey-Muraz VS ganze 20 Hektaren zu bepflanzen und damit die Gemüsebauern zu konkurrenzieren. (Wir berichten) Nun sind die Pläne aber vom Tisch, wie der Detailhändler gegenüber dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) bestätigte.

Laut dem Migros-Mediensprecher Tristan Cerf habe man das Projekt neu beurteilt und entschieden, dass weder bei der Bevölkerung, noch bei den Organisationen gut ankomme. "Wir haben uns entschieden, jetzt aufzuhören, wo es noch Sinn macht", so Tristan Cerf gegenüber dem Radio.

 

Bedenken gegenüber dem Projekt

  • In der betroffenen Gemeinde war die Ästhetik und der Platzanspruch der Gewächshäuser in der Kritik
  • Dem Verband der Schweizer Gemüseproduzenten stiess es sauer auf, dass die Migros nicht nur Peperoni sondern auch Tomaten und Gurken anpflanzen wollte. Dieses Gemüse würde nämlich bereits viel in der Schweiz angepflanzt. 

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