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Das asiatische Trendgemüse: Pak-Choi

In China, Korea und Japan ist das eng mit Chinakohl verwandte Gemüse schon lange bekannt – in der Schweiz ist Pak-Choi ein Newcomer. Die Schweizer Saison dauert von April bis November.


Pak-Choi stammt oft aus Thailand oder den Niederlanden, wird aber auch in der Schweiz angebaut. Denn selbst wenn die Pflanze die asiatische feuchte Wärme bevorzugt, ist ein Anbau in Europa – auch im eigenen Garten – möglich. 2018 wurden in der Schweiz auf rund 16 Hektaren Pak-Choi angebaut. Die Gemüsegärtner konnten 455 Tonnen ernten. Weitere 930 Tonnen wurden importiert.

Nach 6-8 Wochen als Salat oder gedünstet

Der Pak-Choi wächst sehr schnell und kann bereits nach 6-8 Wochen geerntet werden. Er hat lockere Köpfe mit weissen Stielen und grünen Blättern. Die Stiele und die Blätter sind zum Verzehr geeignet. Dank seinem leicht senfartigen und aromatischen Geschmack eignet sich das Blattgemüse bestens zum Andünsten oder als Salat.

Pak-Choi frisch verarbeiten

Auf Grund des hohen Feuchtigkeitsgehalts sollte Pak-Choi möglichst frisch verarbeitet werden. Im Gemüsefach des Kühlschranks bleibt er ungefähr 7-10 Tage haltbar. Für die Lagerung kann Pak-Choi in ein Küchentuch eingewickelt oder in eine Plastiktüte mit kleinen Luftlöchern gegeben werden.

Ein Gemüse in Variation

In Asien existieren weitere Sorten des Pak-Choi. Beispielsweise der Baby Pak-Choi oder der Shanghai Pak-Choi. Beide sind deutlich kleiner und zarter als der herkömmliche. Während Baby Pak-Choi deutlich milder schmeckt, hat Shanghai Pak-Choi einen besonders würzigen Geschmack.

Viele Vitamine im Pak-Choi

Der Pak-Choi überzeugt nicht nur im Geschmack, sondern ist sehr gesund. 100 Gramm des Gemüses enthalten bereits einen Viertel der empfohlenen Tagesmenge an Vitamin C. Ausserdem ist Pak-Choi reich an Vitamin B, Eisen, Folsäure, Kalium und Kalzium. Wie alle grünen Gemüse enthalten die Blätter reichlich Beta-Karotin.

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