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Coronavirus: Keine lineare Beschreibung, Stiere leichter ins Herdebuch

Wegen des Coronavirus sind für Mutterkuh Schweiz aktuell keine linearen Beschreibungen möglich. Stiere können aber unter gewissen Bedingungen erleichtert ins Herdebuch aufgenommen werden. Der Frühlings-Stierenmarkt musste abgesagt werden.


Das neue Coronavirus wirkt sich auch auf die Tätigkeiten von Mutterkuh Schweiz aus, wie der Verein auf seiner Website schreibt. Die Vereinsversammlung von heute Mittwoch, 25. März 202, konnte nicht stattfinden. Aktuell werde abgeklärt, ob sie verschoben werde oder ob die Entscheide auch auf dem Korrespondenzweg gefällt werden könnten, sagt der stellvertretende Geschäftsführer Daniel Flückiger auf Anfrage der BauernZeitung.

Online-Katalog statt Stierenmarkt

Der Frühlings-Stierenmarkt vom 21. April musste abgesagt werden. «Wir erstellen trotzdem einen Online-Katalog, damit interessierte Käufer sehen, welche Stiere auf dem Markt sind und direkt auf den Züchter zugehen können», erklärt die Herdebuchverantwortliche Svenja Strasser. Der Katalog steht vor Ostern zur Verfügung.  

Der Aussendienst wurde reduziert, lineare Beschreibungen (LB) sind zurzeit nicht möglich.  Jungstiere, welche noch nicht Herdebuch-anerkannt sind und bis zum 30. April 2020 für den Einsatz auf Produktionsbetrieben verkauft werden müssen, können ausnahmsweise ohne LB ins Herdebuch aufgenommen werden. Weitere Informationen dazu gibt es hier.

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