Der Wissensaustausch zwischen der Forschungsanstalt Agroscope und interessierten Akteuren und Anspruchsgruppen soll direkter werden: 2 neue Koordinationsstellen sollen den Dialog zwischen der Praxis und den Fachleuten von Agroscope fördern.

Neu sei, heisst es in einer Mitteilung, dass Inputs aus der Praxis via Koordinationsstellen zurück in die Forschung fliessen können – die Information würden somit gebündelt in beide Richtungen fliessen. Darüber hinaus vermitteln die Koordinationsstellen auch Wissen zu Fragestellungen im Zusammenhang mit Ökonomie- und Umweltaspekten. Um den Wissensaustausch sicherzustellen, stehen die Koordinatorinnen in engem Kontakt mit den Forschenden der sieben Agroscope-Forschungsbereiche.

Simone Meyer ist die Koordinatorin im Bereich Pflanzenbau, Johanna Besier ist für den Bereich Tierproduktion zuständig.

lid