Agrarpolitik
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Erfolg macht attraktiv: Finanzierung der Kampagne auf guten Wegen
Die Finanzierung der bäuerlichen Kampagne gegen die Massentierhaltungs-Initiative ist auf guten Wegen. Noch ist unklar, wann die Abstimmung stattfindet. Sobald das Datum feststeht, wird losgelegt.Ins: Überbauung von Kulturland abgelehnt
Die Pläne der Gemeinde Ins im Berner Seeland für die Ansiedlung von Industriebetrieben auf der 14 Hektaren grossen Zbangmatte sind vom Tisch. Die Stimmberechtigten haben die Vorlage deutlich abgelehnt.LesenDas Bangen um die Erschliessung von drei Alpen im Entlebuch geht weiter
Eine Beschwerde von Pro Natura hat das Luzerner Kantonsgericht gutgeheissen. Die Klärung der Verhältnismässigkeit sei komplex, die Gemeinde müsse ein Gutachten einholen.Die Schweineproduzenten sind an vielen Fronten gefordert
Die Schweineproduzenten sind mit Basismarketing und Abstimmungskampf gefordert. Und mit einer zu hohen Inlandproduktion. An der Delegiertenversammlung wurde aber gelobt, wie aktiv Suisseporcs diese Herausforderungen angehe.Allenthalben höhere Preise: Krieg, Klima und Food Waste beschäftigen den Früchte-, Gemüse und Kartoffelhandel
Swisscofel-Präsident Martin Farner konnte an der Generalversammlung vom 11. Mai 2022 mehr als 150 Mitglieder und Gäste begrüssen. Ihn beschäftigen die aktuellen Preissteigerungen.LesenUno-Institution fordert vielfältige Landwirtschaft gegen Welthunger
Um besser vor Hungerkatastrophen geschützt zu sein, muss sich die Welt nach Ansicht einer wichtigen Uno-Organisation vielfältiger ernähren.LesenStänderatskommission schlägt Abrissprämien und Spezialzonen im Berggebiet vor
Die Urek-S hat den Entwurf des Bundesrats für die zweite Etappe der Teilrevision des Raumplanungsgesetzes überarbeitet. Neue Spezialzonen im Berggebiet bieten Chancen für nichtstandortgebundene Nutzungen.LesenUniterre warnt vor einer Flucht nach vorne direkt in den Abgrund
Nachdem Syngenta eine Abkehr vom Biolandbau gefordert hat, warnt Uniterre eindringlich von einer solchen. Damit würden wohl mehr Nahrungs- aber nicht mehr Lebensmittel produziert. Stattdessen nennt die Bauerngewerkschaft sinnvollere Ansätze.LesenJa zum Hörnerfranken, nein zum kostenlosen RTK-Signal
Die ständerätliche Wirtschaftskommission hat sich mit mehreren landwirtschaftlichen Vorstössen befasst und will Hörner künftig fördern. Hingegen spricht sie sich gegen Gratis-RTK und ein Importverbot von Milch zu Veredelungszwecken aus.Lesen«Die Fläche für eine Portion Schweineschnitzel könnte fünf Portionen Bio-Soja produzieren»
Bio Suisse plädiert dafür, die Umwelt besser zu schützen, um mehr Ernährungssicherheit zu erlangen. Sie nimmt dabei Stellung zur aktuellen Diskussion über eine Intensivierung der Landwirtschaft auf Kosten der Ökologie.LesenMeistgelesen
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