Agrarpolitik
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Ausnahmen bei der Herkunftsangabe Schweiz legt die Branche künftig selbst fest
Wenn Rohstoffe in der Schweiz nicht ausreichend zur Verfügung stehen, kann unter Umständen trotz anderer Herkunft das Schweizerkreuz auf Lebensmittel gedruckt werden. Ab 2023 definiert die Branche selbst, was nicht verfügbar ist.LesenSo will der Bund mit steigendem Bewässerungsbedarf umgehen
Man betont die Wichtigkeit einer angepassten Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen. Mehr Daten zur Wassernutzung und dem Auftreten von Trockenheit in den Kantonen sollen zu einer besseren regionalen Planung beitragen.LesenUmweltverbände bemängeln teure Ammoniak-Reduktionspläne ohne echte Wirkung
Technische Massnahmen gegen Ammoniak seien zwar sinnvoll, würden aber durch politische Fehlanreize wieder ausgehebelt. Umweltverbände und Ärzte fordern, dass z. B. die Reduktion des Viehbestands und der Pflanzenbau für die menschliche Ernährung unterstützt werden.LesenJetzt sagt die Schweizer Bevölkerung, wie die Ernährungspolitik aussehen soll
Ausgeloste Menschen setzen sich während Monaten mit Wissenschaft und Wertschöpfungskette auseinander, um Empfehlungen für die Politik auszuarbeiten. Diese ist bereits an Bord und es wird grössten Wert auf Ausgewogenheit und Transparenz gelegt.LesenIn Graubünden sind die Grenzen des Herdenschutzes erreicht
An einem Podium am Plantahof herrschte Einigkeit, dass das heutige Wolfsregime nicht mehr zeitgemäss ist. Sogar Pro Natura räumte ein, dass es schnellere Regulierungen bei Problemwölfen braucht.LesenNicht nur die äussere Artenvielfalt schwindet, sondern auch die innere
Unsere Gastautorin Virginia Stoll hat «Kä Luscht!» auf die vom Bundesrat angekündigten, zusätzlichen 3,5% Biodiversitätsflächen auf den Äckern. Sie stellt fest, dass nicht nur die äussere Artenvielfalt schwindet, sondern auch die innere Artenvielfalt - jene unserer Mikroben.Finanzielle Unterstützung für Anbindeställe: Nicht alle Kantone handhaben es gleich
Der Bund gibt beim Stallbau den Ton an. Einzelne Kantone gehen aber ihren eigenen Weg und verlangen gute Gründe, um Kühe noch anzubinden.Glarner Bauernpräsident Fritz Waldvogel als Landrat bestätigt
Der Präsident des Glarner Bauernverbands schafft am 15. Mai 2022 die Wiederwahl ins Kantonsparlament. Stärkste Kraft bleibt die SVP. Die Mitte und GLP verlieren Sitze.LesenIst Bio schlecht für die Umwelt? Auch das Zauberwort «Regenerativ» hat seine Grenzen
Internationale Grossunternehmen wie Syngenta und Nestlé setzen neuerdings voll auf «Regenerative Landwirtschaft». Die Abkehr von der konventionellen Produktion hat gute Gründe. Aber erfolgreich wird sie nur, wenn die Multis mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse der Bauern und Bäuerinnen weltweit nehmen, schreibt Chefredaktor Adrian Krebs.Bündner Bauernpräsident Thomas Roffler schafft Wahl ins Kantonsparlament
Graubünden wählte am 15. Mai ein neues Kantonsparlament. Prominentester Zugang aus bäuerlicher Sicht ist der SVP-Politiker Thomas Roffler. 15 Kandidierende aus der Landwirtschaft oder einem landwirtschaftsnahen Beruf schafften den Sprung in den Grossrat.LesenMeistgelesen
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