Agrarpolitik
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Wolf greift geschützte Schafherde an und tötet 10 Tiere
In Matt im Kanton Glarus drang ein Wolf in eine Schafweide ein und tötete mehrere Tiere. Diese waren mit einem 3000 Volt elektrifizierte Zaun geschützt. Der Glarner Bauernverband reagiert betroffen und fordert Vergrämungsmassnahmen.LesenRücktritt von Österreichs Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger
Die österreichische Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger hat ihren Rücktritt erklärt. Geprägt von ihrer Herkunft hat die Kärntner Bauerntochter Köstinger während ihrer fünfjährigen Amtszeit die kleinen Familienbetriebe geschützt und mit einer ökosozialen Landwirtschaft in die Zukunft geführt.Lesen«Warum in aller Welt importieren wir eigentlich Butter?»
Die Basisorganisation für einen fairen Milchmarkt hat sich die Zahlen der BOM angeschaut und fände es angesichts der Preisdifferenzen zum Ausland sinnvoller, Eiweiss zu exportieren.LesenPhosphoreinträge sollen im Kanton Luzern genauer eruiert werden
Um wirkungsvolle Massnahmen zur Gesundung der Mittellandseen finden zu können, müssten die Einträge genau eruiert werden, damit das Problem an der Wurzel gepackt werden könne.Neuer Weidebeitrag: Sind Betriebe im Berggebiet benachteiligt?
Die erweiterten Beiträge für Weidehaltung kommen nicht nur gut an. Insbesondere für Betriebe im Berggebiet sind die Anforderungen kaum zu erfüllen. Wir haben beim BLW nachgefragt, wie damit umgegangen wird.«Der Bundesrat betreibt Politik ohne die Hauptbetroffenen»
Die Beschlüsse des Bundesrats zur Umsetzung der Absenkpfade sind für den Schweizer Bauernverband unverständlich. Es seien unrealistische Ziele gesetzt, ein Parlamentsbeschluss missachtet und die Produktion geschwächt worden.LesenDie IG Anbindestall wehrt sich gegen RAUS-Änderungen und neuen Weidebeitrag
Die Vorgabe von 22 Mal Auslauf im Winter für den neuen Weidebeitrag und RAUS-Gelder ohne minimalen TS-Verzehr auf der Weide machen aus Sicht der IG keinen Sinn. Kühe sollen auf der Weide fressen, nicht nur rumstehen, so die Argumentation.LesenMit der Eringerkuh hat PETA sicher nicht die Spitze des Tierzucht-Irrsinns erwischt
Die Tierschutz-Organisation PETA prangert die Walliser Stechfeste als tierquälerisch an. Die Haltung von Eringern möge nicht ohne Probleme sein, findet Redaktorin Daniela Joder. Es gebe aber massiv gravierendere Beispiele und es ginge eigentlich um eine Grundsatzfrage.LesenMeistgelesen
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