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Geflügel schlachten – das geht dank Thomas Leppkes und Natalie Cavelti jetzt auch ab Hof
Thomas Leppkes und Natalie Cavelti haben die erste mobile Geflügel-Schlachtanlage in der Schweiz konstruiert. Seit Mitte August haben sie zunächst eine befristete Bewilligung erhalten, Kleintiere auf dem Hof schlachten zu dürfen. Bereits gehen einzelne Aufträge bei ihnen ein.Kometian bietet neu eine Hotline für Nichtmitglieder an
Für Interessierte oder Notfälle bietet der Verein Kometian seit dem 1. September 2022 eine neue Hotline an, die auch Nicht-Vereinsmitglieder nutzen können. Sie zahlen zwar höhere Tarife, Milchproduzenten können aber von Vergünstigungen profitieren.Lesen«Kinder bekommen die blutigen Bilder von Schafen nicht mehr aus dem Kopf»
Vor den Beratungen zur Revision des Jagdgesetzes wendet sich der Schweizerische Bäuerinnen- und Landfrauenverband an die Politiker(innen). Er erläutert, welchen Punkten in der Wolfsdebatte bisher zu wenig Beachtung geschenkt worden sei.LesenIn Jeuss wurden 120 Jahre Pferdezucht Broye gefeiert
Viele Zuschauer säumten den Schauplatz der Fohlenschau auf dem Hof von Familie Bruno Spring in Jeuss. 33 Fohlen zeigten sich von ihrer Schokoladenseite und trabten neben ihren Müttern auf dem schön geschmückten Sandplatz.LesenEin Jäger schleicht sich an: «Mit dem Goldschakal muss man künftig rechnen»
Der dem Fuchs ähnelnde Goldschakal ist in der Schweiz auf dem Vormarsch. Theoretisch wäre er in der Lage, kleine Nutztiere zu reissen. Bislang gab es hierzulande erst einen solchen Fall.Die Mobilisierung gegen die Massentierhaltungs-Initiative ist gelungen
Die Massentierhaltungs-Initiative blieb in der Ostschweiz in allen acht Kantonen chancenlos, sehr zur Freude der kantonalen Bauernpräsidenten. Den Dialog mit der Bevölkerung müsse man weiterhin aufrecht erhalten und pflegen, ist man sich aber bewusst.LesenÜberwachung der Wölfe kostet rund 500'000 Franken pro Jahr
Die Überwachung der Grossraubtiere, also Luchs, Bär, Goldschakal und Wolf kostet den Bund jährlich 1,1 Millionen Franken.LesenHinterwälder-Kalb Dalia und 37 weitere rare Rassen an einem Ort: In Brunegg
Am 8. und 9. Oktober 2022 findet die «Nationale Schau gefährdeter Nutztierrassen» statt. Es gibt sie nur alle fünf Jahre und es handelt sich explizit nicht um eine klassische Viehschau. Für Tierhalter(innen) hat sie trotzdem einiges zu bieten.LesenMeistgelesen
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- So verbindet Elisabeth Grünenwald Familie, Gastro, Freiwilligenarbeit und Gemeinderat