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Magere Heuqualität: «Viel Futter, aber es wird nicht melken»
Die Menge des Heus ist enorm, die Qualität der überständigen Ware eher mager, sagt Futterbauspezialist Herbert Schmid. Der nächste Aufwuchs werde langsam sein.Djamila war keine schwere Last für den Storch und darf sogar aufs Bett
Sie sind ohnehin schon sehr klein bei der Geburt – die Hinterwälder, die mit rund 25 kg Körpergewicht in ihr Leben starten. Bei Kathrin und Andreas Schneider im bernischen Walkringen ist diese Woche allerdings ein noch deutlich kleineres Exemplar geboren worden.Tierische Produkte sind ungesund und umweltschädlich – falsch, sagt die Forschung
Weder für die Umwelt noch für die Gesundheit sind Fleisch und Milch nur gut oder schlecht. Das gilt insbesondere auf internationaler Ebene, wie ein Forscherteam in einer Übersichtsstudie darlegt.Gänsegeier sind wieder da: «Angst beruht auf Missinterpretation»
Die Rückkehr des Gänsegeiers in die Schweiz sei eine Erfolgsgeschichte des Naturschutzes, findet die Vogelwarte. Die Fachleute betonen, die eigentlichen Aasfresser würden keine gesunden Nutztiere angreifen. Derartige Meldungen seien genau zu prüfen.Kälber-RAUS: vorbehaltlosfür das Iglu, aber …
Geschäftsführer Martin Kaske stellt die Haltung des KGD klar: Im Grundkonzept sei RAUS gut und man befürworte die Haltung mit Aussenklima. Dieses könne aber durchaus die Tiergesundheit gefährden, weshalb die RAUS-Vorgaben anzupassen seien.So bauen Sie kostengünstig einen Stall im Berggebiet
Im Berggebiet ist es besonders schwierig, die Kosten bei einem Neu- oder Umbau im Rahmen zu halten. Wie man ein kostengünstiges Projekt aufzieht und mögliche Folgekosten vermeidet, zeigen Agridea und die Schweizer Berghilfe.Wie reduziere ich die Verluste bei meinen Saugferkeln?
Die meisten Ferkelverluste fallen in die Kategorie Kümmerer oder erdrückt. Sandra Haslebacher erklärt, wie mit grossen und ungleichen Würfen umgegangen werden kann und warum die Klauengesundheit der Sau Schutz für die Ferkel bedeutet.Im Frühling gibt es zu viel Natura-Veal – Grund ist der Wolf
Aus Angst vor dem Wolf werden vor der Alpung vermehrt Kälber geschlachtet. Die saisonale Häufung ändert aber nichts daran, dass Veal grundsätzlich gesucht ist. Die Pionierarbeit sei noch nicht abgeschlossen, betont Urs Vogt von Mutterkuh Schweiz.«Verkaufsaktionen während der Sommermonaten machen definitiv keinen Sinn»
Laut dem Gallosuisse-Marktbericht vom Mai wurden während der Osterzeit mehr Eier importiert, um die Nachfrage zu decken. Über 7200 Tonnen Schaleneier holte die Schweiz im laufenden Jahr bereits über die Grenze. Das sei nötig, aber wenn es genügend Schweizer Eier hat, mache dies wenig Sinn, so der Verband.LesenMeistgelesen
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