Tiere
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Das IP-Suisse-Weidepoulet ist ein Weg zwischen Bio und RAUS
Die Einführung der Mindestmastdauer im RAUS-Programm hat die Produktionskosten erhöht, gleichzeitig sinkt die Nachfrage nach teuren Freiland-Poulets. Die Produzenten suchen deshalb einen Zwischenweg.TOGESA 2023: Verschiedene Rassen – verschiedene Sieger
An der nationalen Ziegenschau Togesa wurden Tiere der Rassen Toggenburger, Saanen und Gemsfarbige Gebirgsziege gezeigt.Revolution im Hühnerstall – wie die Geflügelhaltung zur Männerdomäne wurde
Die Geflügelhaltung war einst ein Teil der Selbstversorgung auf dem Betrieb und eine Domäne der Bäuerin. Das hat sich innert weniger Jahrzehnte radikal geändert.Nicht verpassen: Der 29. Zucht- und Nutzviehmarkt auf der Alp Ueschinen
Am Samstag, den 2. September, findet ab 11 Uhr auf der Alp Ueschinen bei Kandersteg BE der 29. Zucht- und Nutzviehmarkt statt.LesenWölfe greifen in Glarus Süd erneut Kälber an
Wölfe haben auf der Alp Gamperdum in Glarus Süd in den letzten zwei Tagen zwei Kälber verletzt und eines getötet. Die Behörden gehen davon aus, dass die Tiere zum Kärpf-Rudel gehören und haben beim Bund ein Gesuch für dessen Regulierung eingereicht.LesenViel Freude mit der Kuh Corona
Trotz ihres Namens ist Corona die Lieblingskuh von Felix Würth. Mit ihr ergatterte der Thurgauer an der Olma 2022 den Titel Miss Holstein. Nun hofft der Betriebsleiter auf ein Kuhkalb von seiner Corona.Bauernverband und McDonalds spannen gegen Littering zusammen
Achtlos weggeworfener Abfall verursacht Kosten und Tierleid. Die Spitze von McDonalds und des Schweizer Bauernverbands lud zum gemeinsamen Aufräumen ein, um auf die Problematik aufmerksam zu machen.Lesen«Genetische Hornlosigkeit wäre eine Riesenchance für das Original Braunvieh»
Der Luzerner Landwirt Kaspar Tschümperlin züchtet seit 20 Jahren genetisch hornlose Originalbraune mit Genetik, die ursprünglich aus den USA stammt. Der Zugang zum Herdebuch bleibt seinen Kühen deshalb verwehrt.Hohe Harnstoffwerte: «Eines der grössten Probleme ist fehlendes Wissen über die Grundfutterkomponenten»
Der Harnstoffgehalt in der Milch ist ein Indikator für die Stickstoff- und Eiweissversorgung der Kühe. Markus Rombach von der Agridea empfiehlt einen Wert zwischen 18 und 22 mg/dl. Am Anbindestall-Stamm des Arenenbergs gab er Tipps, wie die Harnstoffwerte über die Fütterung gesenkt werden können.Meistgelesen
- Schälschäden durch Wisente: Verein relativiert, Bauernverband will Abbruch
- Gabi Elmer gewinnt mit ihrem Glarner Alpkäse AOP Gold bei den Swiss Cheese Awards
- Meine abenteuerliche Anreise zur Landfrauenköchin im Glarnerland
- Landfrau Sonja Rutz: «Ich habe das Glück, nicht jeden Tag kochen zu müssen»
- Maul- und Klauenseuche in Deutschland: Ein toter Büffel brachte die Gewissheit