Rangliste

Rangliste Spezialwettbewerbe

«Die Togesa war aus meiner Sicht ein ganz gelungerer Anlass», zeigte sich Ruedi Kempf zufrieden. Zum zweiten Mal hatte der Urner als OK-Präsident die Leitung des Anlasses. «Obwohl in den vergangenen zwei Jahren fast das komplette OK gewechselt hat, verlief die Ausstellung sehr gut.» Besonders freute sich Ruedi Kempf über die Zunahme der teilnehmenden Züchter. Aber auch die Tierqualität beeindruckte ihn. «In den Misswahlen wurde eine enorme Qualität präsentiert.»

Schönster Bock gehört Albert Peter

Bei der Misswahl der Toggenburgerziegen durfte sich Norbert von Rickenbach, Steinerberg SZ, über einen Doppelerfolg mit Nena und Ganda freuen. Gleiches galt für Albert Peter, Lienz SG. Seine Saanenziegen Edisa und Primeli setzten sich durch. Primeli gewann zudem den Schöneutertitel der jüngeren Tiere über alle Rassen. Bei den älteren Schöneuterziegen gewann die Toggenburger Geiss Quanda von Philipp Röösli, Bramboden LU. Ebenfalls aus Luzern kommt die Miss der Gemsfarbigen Gebirgsziegen. Flurina von Thomas Hodel aus Schötz LU war die Schönste. Vize wurde Nina von Franz Aebli, Mogelsberg SG. Bei der Wahl des schönsten Bockes setzte sich wieder ein Tier von Albert Peter, Rasse Saanenziegen, durch. Der Bock Res überzeugte die Richter mit imposanter Erscheinung. Deutlich graziler zeigte sich Otilia von Tino und Valo Gisler, Bürglen UR, die Gewinnerin des Prix Togesa. Dieser Spezialpreis wurde heuer an die schönste Erstmelkziege über alle Rassen vergeben.