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Weniger Futtergetreide, Brotweizen und Raps im 2024
Die schweizerische Branchenorganisation Getreide, Ölsaaten und Eiweisspflanzen Swissgranum veröffentlicht die ersten Ernteschätzungen für das Jahr 2024. Die Flächen nehmen bei vielen Kulturen ab.LesenGetreide bereits oder bald im Schosserstadium
Es stehen dringende Sä- und Pflegearbeiten an, das Getreide ist in einigen Regionen schon weit entwickelt. Aber wieder einmal ist Geduld gefragt.LesenKein normales Jahr: Muss man die Futterbau-Strategie überdenken?
Die grasbetonten Wiesen sind weit entwickelt. Deshalb sollten sie frühzeitig siliert werden.Agroforst: Lösung für den Klimawandel in der Rebanlage?
Die Traubeninhaltsstoffe, der Geschmack, die Weinqualität und die Stilistik verändern sich, weil sich auch das Klima verändert. Nun passt man sich in den Rebbergen an.LesenFrühlingsstart gleich Weidestart?
Heute beginnt der astronomische Frühling. Das heisst, der heutige Tag ist genauso lange wie die Nacht. Was heisst das für die Fütterung?LesenBio im Spannungsfeld der Biodiversitätspolitik
Etwas sorgenvoll verfolgt unser Gastautor Ruedi Vögele die Diskussionen und den Hickhack um die Biodiversitätsinitiative.Mit Vielfalt die Vielfalt fördern: So werden BFF besser
Die Qualität der Biodiversitätsförderflächen (BFF) wird seit Jahren bemängelt. Zeit, dem Gegensteuer zu geben – z. B. durch das Ergänzen mit Kleinstrukturen.Das kritische Stadium erfordert hohe Aufmerksamkeit
Der Schädlingsdruck variiert dieses Jahr stark. Deshalb müssen bei der Kontrolle die exakten Schadschwellen berücksichtigt werden.Meistgelesen
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