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So zahlt sich Artenvielfalt in der Landwirtschaft aus
Biodiversitätsförderung müsse laut Martin Roth als eigener Betriebszweig gesehen werden. Er organisierte den Feldtag 2026 am Plantahof in Landquart GR unter dem Motto «Biodiversität».Bäume und Keylines: So wollen zwei Solothurner Bauern ihr Wasser «verlangsamen»
Zwei Bucheggberger Biobetriebe zeigen die Methoden, mit denen sie Böden, Kulturen und Gebäude schützen wollen – und weshalb bürokratische Hürden die Pioniere ausbremsen.6 Fakten über Regenwürmer, die sich zu wissen lohnen
In der Schweiz gibt es mehrere Dutzend Regenwurmarten und nicht alle bauen Tunnel vertikal nach unten. Gänge sind aber auch nicht ihre einzige Leistung, von der die Landwirtschaft profitieren kann.Christian Riggenbach probiert alles aus, was sich anbauen lässt – und weiss, dass das nicht jedem möglich ist
Der Solothurner Biolandwirt Christian Riggenbach sammelt Erfahrungen mit diversen Kulturen. Mit manchen hat er Erfolg, der Absatz ist meistens schwierig. Und die Voraussetzungen müssen stimmen, damit das Risiko tragbar ist.Kunstwiesen machen Ackerböden besser – können aber zur Herausforderung werden
Mehr Humus, bessere Bodenstruktur und fixierter Luftstickstoff sprechen für temporäre Futterbau-Mischungen auf Ackerflächen. Eine mögliche Problemquelle ist Italienisches Raigras.Johanniskraut: Das vielseitige Heilkraut der Sonnenwende
Das Johanniskraut wird um die Sonnenwende geerntet und hat ein vielseitiges Einsatzgebiet. Schon im Altertum wurde die Pflanze sehr geschätzt. Sein Tee hat eine beruhigende Wirkung, das Öl kann bei Sonnenbrand und rheumatischen Beschwerden eingesetzt werden.«Der Tongehalt sagt, wie viel Humus der Boden enthalten sollte – nicht, wie viel er enthalten könnte»
Humus ist ein Schlüsselfaktor für Bodengesundheit und ‑fruchtbarkeit. Es gilt aber, den Humusgehalt richtig zu interpretieren, um entsprechend handeln zu können, meint Alice Johannes von Agroscope.Erdbeerbauer Martin Kündig: «Die letzte Maiwoche 2026 war etwas gar heiss für die Erdbeeren»
Martin Kündig baut auf seinem Früchtehof Sagenmatt in Schwyz eine Vielzahl von Kulturen an. Erdbeeren bietet der Direktvermarkter von Mitte Mai bis Ende Oktober an.Achtung Wildschweine – was ist zu beachten und wie hilft die Versicherung?
Schwarzwild ist nicht nur eine mögliche Gefahr im Strassenverkehr, sondern auch für landwirtschaftliche Kulturen. Die Frage der Entschädigung ist komplex, erklärt Fachmann Nicolas Salm von der Agrisano Stiftung.LesenSt. Gallen verankert biologische Vielfalt in der Kantonalplanung – Gigers zeigen, wie es praktisch geht
Die Kantonsregierung hat auf dem Betrieb der Familie Giger in Niederhelfenschwil die Biodiversitätsstrategie 2026–2033 vorgestellt. Sie ist Teil der kantonalen Schwerpunktplanung zum Erhalt der Natur- und Kulturlandschaft.Meistgelesen
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