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Biodiversität zum Znüni: Ein lichter Waldrand ist idealer Lebensraum
Aufwertung eines Waldrands beginnt damit, Licht auf den Waldboden zu bringen. Gelingt das, ist die Arbeit noch nicht getan: Langsam wachsende Pflanzen müssen gefördert, schnell wachsende in Zaum gehalten werden.BLW entzieht Bewilligungen für Pflanzenschutzmittel: Obstverband verärgert
Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hat für Pflanzenschutzmittel mit den Wirkstoffen Chlorpyrifos und Chlorpyrifosmethyl die Bewilligung entzogen. Der Schweizer Obstverband (SOV) bedauert den Entscheid.LesenBorkenkäfer nötigte Forstwirtschaft zu höherer Holzernte
Mit 5,2 Millionen Kubikmetern wurde 2018 in der Schweiz 11 Prozent mehr Holz geerntet als im Vorjahr. Nicht etwa, weil das Geschäft mit Holz besser gelaufen wäre, sondern weil der starke Borkenkäferbefall die Forstwirtschaft zu mehr Abholzung nötigte.LesenFall Zwickyhof: 1450 Hennen gerettet
Nach dem Aufruf in der Pendlerzeitung "20 Minuten" wurde der Zwickyhof überrannt von Hühneradoptanden. Die 1450 Tiere, welche für die Eierproduktion ausgedient hatten, konnten an Tierfreunde vermittelt werden.LesenPflanzung jetzt vorbereiten
Viele Betriebe pflanzen die Erdbeer-Setzlinge jedes Jahr auf einer neuen Parzelle an. Was sind die Vor- und Nachteile?Glyphosat-Strafe stark gesenkt - Bayer kündigt dennoch Berufung an
Mit der Übernahme des US-Saatgutriesen Monsanto hat Bayer sich jede Menge rechtlichen Ärger ins Haus geholt. Bei einer von zahlreichen Glyphosat-Klagen wegen angeblicher Krebsrisiken gab es nun einen kleinen Erfolg für den Konzern.LesenImmer mehr Gänsegeier verbringen ihren Sommerurlaub in der Schweiz
Der Gänsegeier war bis vor 20 Jahren ein seltener Gast in der Schweiz. Dank einem Wiederansiedlungsprojekt in Frankreich übersommern immer mehr Gänsegeier in der Schweiz.LesenBiodiversität zum Znüni: Ackerschonstreifen als sanften Übergang zwischen Kultur und Natur gestalten
An geeigneter Stelle angelegt unterstützen Ackerschonstreifen die Biodiversität und schützen die Kultur vor Schädlingen. Es ist allerdings mit weniger Ertrag zu rechnen.Frank Liebisch wird neuer Leiter der Agroscope-Forschungsgruppe Gewässerschutz und Stoffflüsse
Gemäss einer Mitteilung von Agroscope übernimmt Frank Liebisch die Nachfolger von Walter Richner. Ab 1. September 2019 ist Liebisch der neue Gruppenleiter Gewässerschutz und Stoffflüsse am Standort Reckenholz.LesenMeistgelesen
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