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Biodiversitätsbeiträge in der Landwirtschaft lassen die Wiesen hungern
Direktzahlungen zugunsten der Biodiversität sollten den Artenschwund bremsen. Gelungen ist das aber nicht. Man hat zwar die quantitativen Ziele erreicht, die qualitativen aber verfehlt. Ein entscheidender Grund dafür ist im agrarpolitischen System zu finden.Die BauernZeitung fragt: Was ist Ihnen bei Ihren extensiven Wiesen wichtig?
Die BauernZeitung fragt eine Landwirtin und drei Landwirte, was ihnen bei der Pflege ihrer extensiven Wiesen wichtig ist und wie zufrieden sie mit der Qualität sind.LesenKantonseigene Flächen sollen im Kanton Zürich pestizidfrei werden
Das Zürcher Kantonsparlament hat dem Regierungsrat ein Postulat überreicht, das den Verzicht auf Pestizide auf kantonalen Landwirtschaftsflächen fordert.LesenFrühkartoffeln: Kleine Mengen, aber guter Absatz, gute Qualität und gute Aussichten
Noch liegen die Erträge bei den Frühkartoffeln unter den Erwartungen die Bestände entwickeln sich in den letzten Wochen aber rasch.Lesen6 Tipps, wie man das Unkraut auf der Alpweide los wird
Eine frühe Bestossung der Alpen hilft, Problempflanzen effizient zurückzudrängen. Zusätzlich müssen direkte Bekämpfungsmassnahmen durchgeführt werden – ebenfalls so früh wie möglich.Warum eine Milchkuh weniger Hirn hat als eine Ringkuh
Je aggressiver und je weniger zahm ein Hausrind, desto grösser ist sein Gehirn: Zu diesem Schluss kamen Zürcher Forschende, nachdem sie die Schädel von siebzig Rassen vermessen hatten. Demnach besitzen Stierkampf-Rinder die viel grösseren Hirne als Milchkühe.Lesen«Die Schweiz könnte bei der Integration von Tieren in die Regenerative Landwirtschaft führend werden»
Daniel Bärtschi ist überzeugt, dass jeder Betrieb regenerativ arbeiten kann. Für ihn gehört dazu aber deutlich mehr, als die Bodenbearbeitung – auch wenn dort alles anfängt. Im Interview zu seinem Buch erklärt Bärtschi seine Vorschläge.LesenCorona-Pandemie wurde zur «Zerreissprobe für den Kartoffelmarkt»
An der virtuellen Mitgliederversammlung der Vereinigung Schweizerischer Kartoffelproduzenten (VSKP) wurde klar: Markttechnisch und politisch sind es fordernde Zeiten für die Branche.LesenMeistgelesen
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