Pflanzen

Artikel

Einst artenreiche, wenig intensive Wiesen wurden aufgrund der lockenden Beiträge in extensive Wiesen umgewandelt. Sie verarmen und verlieren an Qualität.(Bild sb)

Biodiversitätsbeiträge in der Landwirtschaft lassen die Wiesen hungern

Direktzahlungen zugunsten der Biodiversität sollten den Artenschwund bremsen. Gelungen ist das aber nicht. Man hat zwar die quantitativen Ziele erreicht, die qualitativen aber verfehlt. Ein entscheidender Grund dafür ist im agrarpolitischen System zu finden.Show more
ABO
Bei extensiven Wiesen sei der Standort besonders entscheidend, sagen die befragten Produzentinnen und Produzenten. (Bild BauernZeitung)

Die BauernZeitung fragt: Was ist Ihnen bei Ihren extensiven Wiesen wichtig?

Die BauernZeitung fragt eine Landwirtin und drei Landwirte, was ihnen bei der Pflege ihrer extensiven Wiesen wichtig ist und wie zufrieden sie mit der Qualität sind.Show more
Lesen
Eine Mehrheit des Zürcher Kantonsparlament will keine Pestizide mehr auf kantonseigenen Flächen. (Bild SBV)

Kantonseigene Flächen sollen im Kanton Zürich pestizidfrei werden

Das Zürcher Kantonsparlament hat dem Regierungsrat ein Postulat überreicht, das den Verzicht auf Pestizide auf kantonalen Landwirtschaftsflächen fordert.Show more
Lesen
Frische Frühkartoffeln sind eine Spezialität, die sich schnell zubereiten lässt. Die zarten Knollen verkaufen sich aktuell gut. (Bild mp1746 / Pixabay)

Frühkartoffeln: Kleine Mengen, aber guter Absatz, gute Qualität und gute Aussichten

Noch liegen die Erträge bei den Frühkartoffeln unter den Erwartungen die Bestände entwickeln sich in den letzten Wochen aber rasch.Show more
Lesen
Durch das frühzeitige Bestossen werden junge Futtergräser durch den Weidetritt zur Bestockung angeregt und bilden eine dichtere Grasnarbe, gleichzeitig werden unerwünschte Lückenfüller zertreten. (Bild BauZ)

6 Tipps, wie man das Unkraut auf der Alpweide los wird

Eine frühe Bestossung der Alpen hilft, Problempflanzen effizient zurückzudrängen. Zusätzlich müssen direkte Bekämpfungsmassnahmen durchgeführt werden – ebenfalls so früh wie möglich.Show more
ABO
Bei klassischen Milchkühen sollen die Gehirnareale, die sich mit der Verarbeitung von Aggression und Angst beschäftigen, schrumpfen. Eringer dürften davon zumindest weniger betroffen sein. (Bild Camera-man / Pixabay)

Warum eine Milchkuh weniger Hirn hat als eine Ringkuh

Je aggressiver und je weniger zahm ein Hausrind, desto grösser ist sein Gehirn: Zu diesem Schluss kamen Zürcher Forschende, nachdem sie die Schädel von siebzig Rassen vermessen hatten. Demnach besitzen Stierkampf-Rinder die viel grösseren Hirne als Milchkühe.Show more
Lesen
Für Daniel Bärtschi gehören Tiere zur Regenerativen Landwirtschaft dazu – sie sollen aber möglichst ganzjährig draussen gehalten werden. (Bild BauZ)

«Die Schweiz könnte bei der Integration von Tieren in die Regenerative Landwirtschaft führend werden»

Daniel Bärtschi ist überzeugt, dass jeder Betrieb regenerativ arbeiten kann. Für ihn gehört dazu aber deutlich mehr, als die Bodenbearbeitung – auch wenn dort alles anfängt. Im Interview zu seinem Buch erklärt Bärtschi seine Vorschläge.Show more
Lesen
Auch nach den Abstimmungen vom 13. Juni 2021 wird der Druck auf die Landwirtschaft bestehen bleiben, ist Ruedi Fischer überzeugt. (Bild BauZ)

Corona-Pandemie wurde zur «Zerreissprobe für den Kartoffelmarkt»

An der virtuellen Mitgliederversammlung der Vereinigung Schweizerischer Kartoffelproduzenten (VSKP) wurde klar: Markttechnisch und politisch sind es fordernde Zeiten für die Branche.Show more
Lesen
Acousric ist eine Phytophtora-resistente Kartoffelsorte. Erste Tests damit zeigten gute Erträge ohne Fungizid-Behandlung. (Bild Swisspatat)

Bemühungen gegen Kraut- und Knollenfäule bei Kartoffeln ohne Fungizide

Die wichtigste Massnahme im Kampf gegen die Pilzkrankheit ist die Entwicklung robuster Kartoffelsorten. Damit könnte in Zukunft vermehrt auf Plfanzenschutzmittel verzichtet werden.Show more
Lesen
Insgesamt stieg die Anbaufläche von Brotgetreide um 3'300 ha gegenüber dem Vorjahr. (Bild Candice / Pixabay)

Swiss Granum: Grössere Ernte bei Eiweisspflanzen und leicht geringere Ölsaatenmenge erwartet

Erstmals enthalten die Schätzungen von Swiss Granum separate Zahlen für Bioanteile. Der trockene Frühling und das nass-kalte Maiwetter beeinflusst voraussichtlich vor allem die Ölsaatenerträge.Show more
Lesen

Meistgelesen