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Weidegras, Grassilage, Heu und Emd – die Schweizer Landwirtschaft kann auf ihren grossen Grünflächen 95 Prozent des benötigten Wiesen- und Raufutters selber produzieren. (Bild lid)

Schweizer Futtermittelproduktion – so fressen unsere Nutztiere

Die Schweizer Landwirtschaft hält mehrere Millionen Nutztiere. Die Bestände richten sich nach Konsum und Rahmenbedingungen rund um die Landwirtschaft und befinden sich in stetigem Wandel. Dies gilt auch für die Fütterung der Tiere.Show more
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Den Grossteil der BFF machen extensiv genutzte Wiesen aus. (Grafik mi/Quelle BLW)

Landwirtschaft in Zahlen: Extensive Wiesen wurden verdoppelt

Die Entwicklung der Biodiversitätsflächen in der Schweiz zeigt ein klares Bild. Während die extensiv genutzten Flächen seit dem Jahr 2000 wachsen, nimmt die Anzahl wenig intensiv genutzter Wiesen ab.Show more
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Der Eigengeschmack der Aubergine ist ein wenig bitter – indem man sie aber in Scheiben oder Streifen schneidet und mit Salz bestreut, werden der Aubergine Bitterstoffe und auch Wasser entzogen und sie nimmt dann den Geschmack von Gewürzen und Saucen wunderbar an. (Bild lid/ji)

Aubergine – die dunkle Verführerin

Im Juni kommen die ersten Auberginen auf den Teller – auch aus Schweizer Anbau. Durch die spezielle Form und ihr meist purpurnes Äusseres ist die Aubergine an Einzigartigkeit unter den Gemüsen fast nicht zu übertreffen.Show more
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Die aktuellen Witterungsbedingungen bieten ideale Bedingungen für die Krautfäule an Kartoffeln. Bei einer Infektion bilden sich auf den Blättern braun-graue Flecken, auf ihrer Unterseite ein weissgrauer Schimmelrasen. (Bild LBZ Grangeneuve)

Weitere Kantone melden Krautfäule und das Risiko für Fusarien im Weizen steigt

Das Wetter ist weiterhin ideal für Phytophthora infestans. Neben Zürich melden auch die Kantone Solothurn und Bern Befälle. Gegen eine weitere Ausbreitung hilft Ausgraben, Abflammen oder Spritzen der Kartoffelpflanzen. Der Weizen befindet sich vielerorts im sensiblen Stadium für Ährenfusarien.Show more
ABO
Ein in Brand gesetzter Anhänger, auf dem ursprünglich mal Plakate gegen die Agrar-Initiativen angebracht waren, war einer der traurigen Höhepunkte im Abstimmungskampf. (Bild SBV)

Analyse zu den Agrar-Initiativen: Zum Glück ist es bald vorbei – Demokratie geht anders

Am 13. Juni herrscht endlich Klarheit: Wie stimmt das Schweizer Volk über die Trinkwasser- und die Pestizidverbots-Initiative ab? Den Abstimmungskampf fand Stv. Chefredaktorin Jeanne Woodtli ziemlich frustrierend.Show more
ABO
«Es wird kaum ein positiver Punkt über die Landwirtschaft genannt», beobachtet der junge Obstbauer Marco Messerli aus Kirchdorf BE und fragt sich, wer die mit dem Apfelwickler oder Schorf befallenen Äpfel essen würde. (Bilder Sera Hostettler)

Bio-Obstbauer Marco Messerli: «Landwirte wurden in nur einem Jahr von Helden zu Vergiftern»

Marco und Paul Messerli stellten sich nicht prinzipiell gegen die Initiativen. Sie bezweifeln aber, dass die Konsumenten die Lebensmittel noch kaufen, wenn die Preise deutlich steigen.Show more
ABO
Die beiden Schwestern Cornelia Hänni-Bussinger und Tanja Capuano-Bussinger stossen auf ihren «Redlove Apple Dream Secco» an. (Bild zvg)

Internationaler Award für Thurgauer Apfelwein

Die Thurgauer Mosterei Bussinger hat mit ihrem alkoholfreien «Redlove Apple Dream Secco» am CiderWorld-Award 2021 eine Goldmedaille geholt.Show more
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Die grosse Multifunktionalität macht die Schweizer Landwirtschaft einzigartig und wertvoll, resümiert der lid. (Bilder lid)

Neues Dossier beim lid zeigt, was die Landwirtschaft (sonst noch) alles leistet

In seinem neuen Dossier erläutert der landwirtschaftliche Informationsdienst (lid), wie Bäuerinnen und Bauern mit ihrer Arbeit etwa die Biodiversität fördern, den Tourismus unterstützen und die Landschaft pflegen.Show more
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Sieht schön aus, aber leidet hier die Kultur und wäre eine Herbizidbehandlung angebracht? (Bild Agroscope / O. Praodi)

Warum die Bekämpfungsschwelle bei Unkräutern bald ausgedient haben sollte

Die Bekämpfungsschwelle berücksichtigt viele Faktoren nicht, die für die Schadwirkung von Unkraut entscheidend sind. Daher wird an alternativen Methoden gearbeitet, um den Herbizidverzicht zu unterstützen.Show more
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Private Drohnenpiloten gibt es mittlerweile viele. Nun könnten sie ihr Gerät dereinst zum gemeinsamen Nutzen einsetzen. (Bild ki-kieh / Pixabay)

Künftig könnte Jedermann mit Drohnen invasive Neophyten aufspüren

Forschende der Ostschweizer Fachhochschule haben einen Algorithmus entwickelt, der über herkömmliche Drohnenbilder Problempflanzen erkennen kann. Das vereinfacht die frühzeitige Bekämpfung.Show more
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