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Im Wallis sollte es nach Berechnungen der Forschenden 12 bis 20 Prozent mehr Luchse geben. (Bild Stéphane Mettaz)

Studie zeigt: Im Wallis wurde der Luchs systematisch gewildert

Wilderei scheint der Grund für die überraschend wenig Luchse im Wallis zu sein. Ein internationales Forschungsteam hat Beweise dafür entdeckt: ein Netz von illegalen Luchsfallen.Show more
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Mischkulturen profitieren vom Biodiversitätseffekt: Diverse Ökosysteme können ihre Funktionen besser erfüllen, Ressourcen besser nutzen und haben in der Regel eine bessere Schädlingskontrolle. (Bild C. Schöb, Crop Diversity Experiment/ETH Zürich)

Mischkulturen lohnen sich auch im Ackerbau: Bis 44 Prozent mehr Ertrag

Nicht nur Wiesland, auch Ackerflächen profitieren von Mischkulturen. Ein Problem ist laut Forschenden allerdings, dass heutiges Saatgut nicht darauf ausgelegt ist.Show more
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Wichtig wäre eine Anpassung der Regeln bezüglich Rohmaterial für die Pyrolyse, finden die Forschenden: Reststoffe sollten zugelassen werden – das das hätte ökologische und agronomische Vorteile. (Bild Grün Stadt Zürich)

Studie: Welche Rolle Pflanzenkohle in der Schweizer Landwirtschaft spielen könnte

Im Auftrag des Bundes hat Agroscope die Anwendung von Pflanzenkohle untersucht. Damit liesse sich in der Schweiz vor allem die Umwelt schützen und der Pflanzenbau verbessern.Show more
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Marcel Villiger (l.) und Raphaell Schär beim Jäten der Gemüse-Kleinparzellen. Am Bildschirm kann sie der Kunde dabei via Webcam beobachten. (Bilder Esther Thalmann)

Mit Myfeld kann ich andere für mich gärtnern lassen

Bequem auf dem Sofa sitzen und dabei dem Bauern bei der Arbeit zusehen. Das ist das Konzept von Myfeld. Diese Art von Gemüsegärtnern bringt digitale und analoge Welten zusammen.Show more
ABO
Die Wildblumen-Mischung von Artha-Samen soll für Insekten und Vögel «sehr wertvoll» sein, wie Ergebnisse des Kassensturz-Berichts zeigen. (Bilder Sera J. Hostettler)

Der «Kassensturz»-Wildblumen-Sieger vom Schwand

Der Saatgutproduzent Artha Samen überzeugte im «Kassensturz»-Test mit seiner Wildblumen-Mischung, die auch in der Landwirtschaft eingesetzt wird. Die Gärtnerei arbeitet ausserdem mit dem Bund und der HAFL zusammen.Show more
ABO
Die Kartoffeln, die nach dem heissen Sommer 2020 eingelagert wurden, waren weniger lange haltbar als üblich. (Symbolbild BauZ)

Import von 5000 Tonnen Speisekartoffeln bewilligt – aus drei Gründen

Bis Ende Juli dürfen 5000 Tonnen zusätzliche Speisekartoffeln in die Schweiz importiert werden. Die Corona-Pandemie und das Wetter machen die Einfuhren nötig.Show more
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Den nassen Frühling habe der Weizen gut überstanden, meint Sandro Rechsteiner von IP-Suisse. (Bild BauernZeitung/rae)

Trotz der Nässe ist der herbizidfrei angebaute Weizen sauber geblieben

Der herbizidfrei angebaute IP-Suisse-Weizen präsentiert sich gut, es hat aber zu wenig. Um die hohe Nachfrage zu decken, werden neue Produzenten für das Programm gesucht.Show more
ABO
Madeleine Michel (links) und Olivia Stafflage: Auf der «Summerweid» arbeiten Produzentin und Konsument Hand in Hand. (Bild Erika Rebsamen)

Auf der Summerweid ernten Konsumentinnen ihr Gemüse selber

Die «Summerweidler» in Sarnen im Kanton Obwalden profitieren von einem Angebot der besonderen Art. Sie ernten ihr Gemüse selber und lernen dabei noch so einiges.Show more
ABO
Die süssen orangen Früchte aus dem Wallis werden in diesem Jahr eine seltene Rarität sein. (Bild RuffnerRobinson / Pixabay)

Frost vernichtet rund 85 Prozent der Walliser Aprikosen-Ernte

In den Frostnächten im vergangenen April sind im Wallis noch mehr Aprikosen vernichtet worden als zunächst angenommen worden war. Rund 85 Prozent der Ernte dürften verloren sein.Show more
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Andreas Aebi in der blauen Jacke bei der Besichtigung der Kiebitzkolonie. Der Nationalratspräsident und Landwirt engagiert sich auf seinem Hof, aber auch sonst stark für Vögel. (Bild Lucas Lombardo/BirdLife Schweiz)

Nationalratspräsident besucht Kiebitze: «Das ist die Natur, keine Voliere»

Andreas Aebi besuchte heute die grösste Berner Kiebitzkolonie. Dank Umweltschützern und lokalen Landwirten leben im Grossen Moos heute wieder mindestens 15 Brutpaare. Bis 2014 gab es hier keine mehr.Show more
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