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Resistenzgen gegen mehrere Schädlinge
Forscher der niederländischen Universität Wageningen haben festgestellt, dass ein Resistenzgen der Ackerschmalwand gegen die Grüne Pfirsichblattlaus auch gegen andere Blattläuse und gegen Weisse Fliegen wirkt. Das ist erstaunlich, denn ein einzelnes Gen schützt meist nur gegen einen Schädling.LesenGenferseeregion mobilisiert gegen Tigermücke
Die Genferseeregion mobilisiert gemeinsam gegen die Tigermücke. Um die Öffentlichkeit für diese invasive Art zu sensibilisieren, wurde eine grenzüberschreitende Kampagne gestartet.LesenNicht verpassen: Stark beschädigtes Gemüse unterfahren; den Bienen zusätzlich Futter geben; Jakobskreuzkraut bekämpfen
Die letzten Unwetter haben teilweise grosse Schäden hinterlassen. Beschädigtes Gemüse sollte untergefahren werden. Den Bienen fehlt es dieses Jahr an Futter. Die Futtervorräte sollten überprüft werden. Das Jakobskreuzkraut blüht jetzt und ist stark giftig. Es muss deshalb rausgerissen werden.LesenWeizen sollte auf Fusarienbefall kontrolliert werden
Bevor der Weizen geerntet wird, sollte der Ährenfusarienbefall im Feld beobachtet werden. Als Risikoparzellen gelten jene mit reduzierter Bodenbearbeitung, kombiniert mit Mais als Vorkultur.LesenFür die Ernte 2022 werden weiter Raps- und Sojaproduzenten gesucht
Die Zielmengen sind noch lange nicht erreicht. Wer in die Produktion von Raps oder Soja neu einsteigen oder seine Flächen ausdehnen möchte, könne sich bei der Agrosolution weiterhin melden.LesenFür die Fruchtausdünnung beim Kernobst ist jetzt der beste Zeitpunkt
Nach dem Junifruchtfall beginnt die Zeit für die manuelle Fruchtausdünnung beim Kernobst. Wenn der Baum weniger Früchte ernähren muss, werden diese tendenziell grösser und die Fruchtqualität wird verbessert. Diese Arbeit kann ab jetzt durchgeführt werden.Die Seeländer Frühkartoffeln kommen
Aufgrund des kühlen Wetters in diesem Frühjahr, beginnt die Frühkartoffel-Ernte im Seeland etwas später als in den Vorjahren. Die Qualität ist gut, wenn auch teilweise vermehrt grüne Exemplare verzeichnet werden.Steht Glyphosat eine Neuzulassung bevor?
In der EU wurde der umstrittene Wirkstoff nochmals überprüft. Das Ergebnis: Der Unkrautvernichter ist nicht krebserregend. Experten gehen davon aus, dass seine Zulassung aufgrund dessen nochmals für fünf Jahre verlängert werden könnte. Gemäss dem BLW ziehe die Schweiz bei solchen Entscheiden immer mit.Meistgelesen
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