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Zuckerrübenbau: Cercospora lässt sich jetzt vorhersagen
Die Schweizerische Fachstelle für Zuckerrübenbau, die Hafl sowie kantonale Partner führen in diesem Jahr ein Cercospora-Monitoring auf rund 50 Praxisparzellen im gesamten Mittelland durch. Ziel ist es, das Erstauftreten von Cercospora in Zuckerrüben vorherzusagen, um zu frühe «Blindbehandlungen» vermeiden zu können.LesenZuckerrüben: Cercospora-Blattflecken erst behandeln, wenn die Infektion im Feld auftritt
Kommende Woche sind die Bedingungen ideal für einen Cercospora-Befall. Auch wenn mit Mitte Juli der übliche Termin für die erste Cercospora-Spritzung ist, sollte die Behandlung erst erfolgen, wenn Symptome festgestellt wurden.Mit den ausdauernden Regenfällen steigt der Krankheitsdruck in den Ackerbau-Kulturen
Aufgrund des nassen Wetters und leicht steigender Temperaturen nimmt der Krankheitsdruck in den Kulturen weiter zu. Die kurzen Schönwetterperioden müssen daher konsequent ausgenutzt werden.Gesprächsbedarf im Gemüsestreit zwischen Schweiz und Deutschland
Die Diskussion über den zollfreien Direktverkauf von deutschen Bauern und Gärtnereien im Grenzgebiet zur Schweiz an Abnehmer in Basel geht weiter. Ein Gespräch zwischen Basler Behördenvertretern und der Zollverwaltung brachte noch keine Lösung.LesenSo kann krummes oder beschädigtes Gemüse auch vermarktet werden
Immer mehr Apps und Organisationen wollen die Lebensmittelverschwendung reduzieren. Besonders nach den Unwetterschäden der letzten Wochen ist dies ein Thema. Hier finden Sie eine Übersicht.Der Kanton Freiburg startet seinen eigenen Aktionsplan zu Pflanzenschutzmitteln
Mit 8,6 Millionen Franken sollen in Freiburg die Risiken durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gesenkt werden. Priorität hat die Wasserqualität, Grangeneuve soll zum Referenzzentrum werden.LesenDie alte Scheune von Familie Aregger ist nun ein Degustations- und Eventraum
Familie Aregger vom Brunhof im luzernischen Eich setzt auf hofeigene Produkte. Verkosten kann man diese neuerdings in der umgebauten Scheune. Umgestaltet wurde auch der Hofladen, Kirschen gibt es wegen Frost allerdings weniger.Schweizweit geht die Suisse-Bilanz nicht auf – 10-Prozent-Toleranzbereich im Fokus
Eine Studie zeigt, dass auf nationaler Ebene die Stickstoffbilanz den Fehlerbereich von 10 Prozent überschreitet. Das liege an selbstdeklarierten Werten, die zu tief angegeben werden. Für das BLW sprechen die Resultate eine klare Sprache.LesenMit Daniel Stüdi ist gut Kirschen essen
Auf dem Hof von Familie Stüdi wird ein Betriebszweig mit, der andere ohne Pflanzenschutzmittel geführt. Betriebsleiter Daniel Stüdi hat dabei eine klare Strategie und experimentiert gerne.Es gibt ein neues Merkblatt zu Befüll- und Waschplätzen für Pflanzenschutzspritzen
Dank einer vorschriftsgemässen Infrastruktur und dem Befolgen der guten Praxis im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln können Punkteinträge in Gewässer vollständig eliminiert werden. Nun gibt es von der Agridea ein neues Merkblatt dazu.LesenMeistgelesen
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