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Die Cercospora-Blattfleckenkrankheit gilt als wichtigste Pilzkrankheit in den Zuckerrüben. Sie ist an den 2 bis 3 mm kleinen runden, hellgrauen Flecken mit rotbraunem Rand erkennbar. (Bild BauZ)

Zuckerrübenbau: Cercospora lässt sich jetzt vorhersagen

Die Schweizerische Fachstelle für Zuckerrübenbau, die Hafl sowie kantonale Partner führen in diesem Jahr ein Cercospora-Monitoring auf rund 50 Praxisparzellen im gesamten Mittelland durch. Ziel ist es, das Erstauftreten von Cercospora in Zuckerrüben vorherzusagen, um zu frühe «Blindbehandlungen» vermeiden zu können.Show more
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Cercospora Blattflecken sind 2-3mm gross und durch einen dunklen Rand gekennzeichnet. Oftmals findet man im Innern der Blattflecken schwarze Punkte. (Bild Luzi Schneider)

Zuckerrüben: Cercospora-Blattflecken erst behandeln, wenn die Infektion im Feld auftritt

Kommende Woche sind die Bedingungen ideal für einen Cercospora-Befall. Auch wenn mit Mitte Juli der übliche Termin für die erste Cercospora-Spritzung ist, sollte die Behandlung erst erfolgen, wenn Symptome festgestellt wurden.Show more
ABO
Viele Parzellen sind nicht befahrbar, dennoch muss der Krautfäuleschutz sobald als möglich erneuert werden. (David Perler, Inforama Rütti)

Mit den ausdauernden Regenfällen steigt der Krankheitsdruck in den Ackerbau-Kulturen

Aufgrund des nassen Wetters und leicht steigender Temperaturen nimmt der Krankheitsdruck in den Kulturen weiter zu. Die kurzen Schönwetterperioden müssen daher konsequent ausgenutzt werden.Show more
ABO
Mit der zollfreien Lieferung von Gemüse von deutschen Direktvermarktern in der Grenzregion Basel soll ab 1. Januar laut der Eidgenössischen Zollverwaltung Schluss sein. Anwohner auf beiden Seiten der Grenze protestieren gegen den Entscheid. (Bild Pixabay)

Gesprächsbedarf im Gemüsestreit zwischen Schweiz und Deutschland

Die Diskussion über den zollfreien Direktverkauf von deutschen Bauern und Gärtnereien im Grenzgebiet zur Schweiz an Abnehmer in Basel geht weiter. Ein Gespräch zwischen Basler Behördenvertretern und der Zollverwaltung brachte noch keine Lösung.Show more
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Gemüse, das nicht den optischen Qualitätsnormen entspricht, kann zum Beispiel über Apps vermarktet werden. (Bild Adobe Stock)

So kann krummes oder beschädigtes Gemüse auch vermarktet werden

Immer mehr Apps und Organisationen wollen die Lebensmittelverschwendung reduzieren. Besonders nach den Unwetterschäden der letzten Wochen ist dies ein Thema. Hier finden Sie eine Übersicht.Show more
ABO
Das landwirtschaftliche Institut des Kantons Freiburg Grangeneuve soll ein Referenzzentrum für Weiterbildungen im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln. werden. (Bild Etat de Fribourg)

Der Kanton Freiburg startet seinen eigenen Aktionsplan zu Pflanzenschutzmitteln

Mit 8,6 Millionen Franken sollen in Freiburg die Risiken durch den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln gesenkt werden. Priorität hat die Wasserqualität, Grangeneuve soll zum Referenzzentrum werden.Show more
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Einsicht in den Degustations- und Eventraum «Schopf» der umgebauten alten Scheune. (Bild Josef Scherer)

Die alte Scheune von Familie Aregger ist nun ein Degustations- und Eventraum

Familie Aregger vom Brunhof im luzernischen Eich setzt auf hofeigene Produkte. Verkosten kann man diese neuerdings in der umgebauten Scheune. Umgestaltet wurde auch der Hofladen, Kirschen gibt es wegen Frost allerdings weniger.Show more
ABO
Die Ergebnisse der Studie zeigen einige Probleme in der Berechnung der Suisse-Bilanz auf. Schliesslich werden in erster Linie Mittelwerte und Schätzungen dafür verwendet. (Bild jsc)

Schweizweit geht die Suisse-Bilanz nicht auf – 10-Prozent-Toleranzbereich im Fokus

Eine Studie zeigt, dass auf nationaler Ebene die Stickstoffbilanz den Fehlerbereich von 10 Prozent überschreitet. Das liege an selbstdeklarierten Werten, die zu tief angegeben werden. Für das BLW sprechen die Resultate eine klare Sprache.Show more
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Daniel Stüdi inmitten seiner Kirschen, deren Ernte begonnen hat. Unter anderem sieben Sorten Kirschen wachsen in der Intensivobstanlage. (Bild Andrea Wyss)

Mit Daniel Stüdi ist gut Kirschen essen

Auf dem Hof von Familie Stüdi wird ein Betriebszweig mit, der andere ohne Pflanzenschutzmittel geführt. Betriebsleiter Daniel Stüdi hat dabei eine klare Strategie und experimentiert gerne.Show more
ABO
Auf dem Bild ist ein Beispiel eines mobilen Waschplatzes zu sehen. (Bild Markus Hochstrasser)

Es gibt ein neues Merkblatt zu Befüll- und Waschplätzen für Pflanzenschutzspritzen

Dank einer vorschriftsgemässen Infrastruktur und dem Befolgen der guten Praxis im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln können Punkteinträge in Gewässer vollständig eliminiert werden. Nun gibt es von der Agridea ein neues Merkblatt dazu.Show more
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