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«Alle Landwirte müssen helfen, das Erdmandelgras zu bekämpfen»
Heisse Sommer passen dem invasiven Erdmandelgras. Wichtig ist die Prävention weiterer Verschleppung, die seit diesem Jahr eine gesetzliche Pflicht ist.LesenHitze und Trockenheit im Sortenversuch: Alternaria statt Krautfäule im Fokus
Auch die anfälligen Sorten blieben trotz Bewässerung in diesem Jahr frei von Krautfäule. Die Sortenprüfung von Agroscope brachte das in eine besondere Situation.Das Mostobst fällt heuer früh von den Bäumen – doch die Ernte soll gut werden
Die Nachfrage nach Birnensaft steigt im Kanton Luzern und lässt die Mostbirne wieder interessanter werden. Doch vielerorts fehlen inzwischen die entsprechenden Bäume.Vergrabene Unterhosen zeigen eher Bodenfruchtbarkeit statt -gesundheit – und überdüngte Privatgärten
Der neue «Unterhosen-Index» ist vor allem von der Landnutzung abhängig. Dass die Baumwolle in Gärten am schnellsten zersetzt worden ist, ist nicht nur ein gutes Zeichen.LesenDer letzte Herbst mit Flufenacet: So gelingt die Herbstbehandlung im Getreide künftig
Mit dem Wegfall des Wirkstoffes Flufenacet verliert der Getreidebau einen wichtigen Baustein gegen Ackerfuchsschwanz und Windhalm. Die Zukunft der Herbstbehandlung hängt jedoch nicht nur von neuen Wirkstoffen ab, sondern von konsequentem Resistenzmanagement und optimierter Kulturführung.Rübenrüssler: Die Larven sind bereits im Juni tief in die Rübenkörper eingedrungen
Die heissen und trockenen Bedingungen haben dem Rübenrüssler in diesem Jahr optimale Bedingungen geboten. Auf zahlreichen Parzellen sind die Larven bereits tief in die Rübenkörper eingedrungen. Durch die Frassgänge können Pilze und Bakterien eindringen, Rüben faulen und im schlimmsten Fall ganze Bestände verloren gehen.LesenRübenfelder nicht voreilig aufgeben: So beurteilen Sie die Fäulnis-Situation
Die Bohrlöcher des Rübenrüsslers sind zwar Eintrittspforten, führen aber nicht zwingend zu Fäulnis. Es gilt, eine Stichprobe im Feld zu köpfen.Nach vorzeitiger Maisernte: Vorsicht aktive Herbizide – da wächst kein Futter
Der Abbau der Wirkstoffe braucht Wasser. Das fehlte wochenlang. Intensive Bodenbearbeitung kann laut Fachleuten das Risiko senken, dass nach der Saat wegen Herbizidresten nichts wächst. Kressetest und Pflügen senken das Risiko.LesenSiliermittel im Silo: Wann sie Futterverluste mindern – und wann sie unnötig sind
Siliermittel sind keine Wundermittel, können aber den Silierprozess positiv beeinflussen und somit die Futterqualität erhalten. René Bünter von der Silovereinigung und Lohnunternehmer Andreas Minder erklären, wann deren Einsatz Sinn macht.Wenige Millimeter entscheiden über die Maissilage-Qualität des ganzen Futterjahres
Der Erntezeitpunkt und die Häcksellänge der Maissilage entscheiden über die Futterqualität des ganzen Jahres. Warum 8 mm die goldene Mitte zwischen guter Silierbarkeit und Verdaulichkeit sind, erklären ein Milchproduzent, ein Lohnunternehmer und ein Fütterungsberater.Meistgelesen
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