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Erdmandelgras hat einen dreikantigen Stängel und bildet unterirdisch zahlreiche Knöllchen, die der Pflanze ihren Namen gegeben haben.

«Alle Landwirte müssen helfen, das Erdmandelgras zu bekämpfen»

Heisse Sommer passen dem invasiven Erdmandelgras. Wichtig ist die Prävention weiterer Verschleppung, die seit diesem Jahr eine gesetzliche Pflicht ist.Show more
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Kartoffelkraut Ende Juli 2026 mit zahlreichen Alternaria-Flecken im Agroscope-Alternaria-Versuch.

Hitze und Trockenheit im Sortenversuch: Alternaria statt Krautfäule im Fokus

Auch die anfälligen Sorten blieben trotz Bewässerung in diesem Jahr frei von Krautfäule. Die Sortenprüfung von Agroscope brachte das in eine besondere Situation.Show more
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Der Schweizer Obstverband rechnet mit einer überdurchschnittlichen Mostobsternte. 80 Prozent der Mostäpfel stammen von Hochstamm-Bäumen.

Das Mostobst fällt heuer früh von den Bäumen – doch die Ernte soll gut werden

Die Nachfrage nach Birnensaft steigt im Kanton Luzern und lässt die Mostbirne wieder interessanter werden. Doch vielerorts fehlen inzwischen die entsprechenden Bäume.Show more
ABO
Die Art der Bodennutzung – Garten, Wiese, Acker oder Rasen – ist entscheidend für den Abbau der Unterhosen, mehr als andere Bodeneigenschaften.

Vergrabene Unterhosen zeigen eher Bodenfruchtbarkeit statt -gesundheit – und überdüngte Privatgärten

Der neue «Unterhosen-Index» ist vor allem von der Landnutzung abhängig. Dass die Baumwolle in Gärten am schnellsten zersetzt worden ist, ist nicht nur ein gutes Zeichen.Show more
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Mit einer angepassten Herbstbehandlung lässt sich das Getreide auch nach dem Wegfall wichtiger Wirkstoffe möglichst sauber in den Winter führen.

Der letzte Herbst mit Flufenacet: So gelingt die Herbstbehandlung im Getreide künftig

Mit dem Wegfall des Wirkstoffes Flufenacet verliert der Getreidebau einen wichtigen Baustein gegen Ackerfuchsschwanz und Windhalm. Die Zukunft der Herbstbehandlung hängt jedoch nicht nur von neuen Wirkstoffen ab, sondern von konsequentem Resistenzmanagement und optimierter Kulturführung.Show more
ABO
Rüsslerbefall kann im schlimmsten Fall bis zur totalen Fäule der Rüben führen. Von einer Ernte ist dann abzusehen.

Rübenrüssler: Die Larven sind bereits im Juni tief in die Rübenkörper eingedrungen

Die heissen und trockenen Bedingungen haben dem Rübenrüssler in diesem Jahr optimale Bedingungen geboten. Auf zahlreichen Parzellen sind die Larven bereits tief in die Rübenkörper eingedrungen. Durch die Frassgänge können Pilze und Bakterien eindringen, Rüben faulen und im schlimmsten Fall ganze Bestände verloren gehen.Show more
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Diese Rübe ist faul: Das Gewebe um die Bohrlöcher ist dunkel verfärbt, nass und schmierig.

Rübenfelder nicht voreilig aufgeben: So beurteilen Sie die Fäulnis-Situation

Die Bohrlöcher des Rübenrüsslers sind zwar Eintrittspforten, führen aber nicht zwingend zu Fäulnis. Es gilt, eine Stichprobe im Feld zu köpfen.Show more
ABO
Vielerorts kommt der Mais bereits ins Silo. Wie gross das Risiko ist, dass wegen Rückständen danach vorerst gar nichts wächst, ist schwer abzuschätzen.

Nach vorzeitiger Maisernte: Vorsicht aktive Herbizide – da wächst kein Futter

Der Abbau der Wirkstoffe braucht Wasser. Das fehlte wochenlang. Intensive Bodenbearbeitung kann laut Fachleuten das Risiko senken, dass nach der Saat wegen Herbizidresten nichts wächst. Kressetest und Pflügen senken das Risiko.Show more
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Andreas Minder setzt beim Einsilieren von Gras und Mais in Hoch- oder Fahrsilos immer Siliermittel ein, um Fehlgärungen und Nacherwärmung vorzubeugen.

Siliermittel im Silo: Wann sie Futterverluste mindern – und wann sie unnötig sind

Siliermittel sind keine Wundermittel, können aber den Silierprozess positiv beeinflussen und somit die Futterqualität erhalten. René Bünter von der Silovereinigung und Lohnunternehmer Andreas Minder erklären, wann deren Einsatz Sinn macht.Show more
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Wegen der Trockenheit muss der Mais vielerorts deutlich früher geerntet werden. Zu trockener Mais sollte kürzer gehäckselt werden, damit er ausreichend verdichtet werden kann.

Wenige Millimeter entscheiden über die Maissilage-Qualität des ganzen Futterjahres

Der Erntezeitpunkt und die Häcksellänge der Maissilage entscheiden über die Futterqualität des ganzen Jahres. Warum 8 mm die goldene Mitte zwischen guter Silierbarkeit und Verdaulichkeit sind, erklären ein Milchproduzent, ein Lohnunternehmer und ein Fütterungsberater.Show more
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