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Kartoffeldamm mit Tropfschlauch: Der am Anfang sichtbare Schlauch verläuft im Damm und gibt Wasser direkt im Wurzelraum ab, wodurch Verdunstungsverluste reduziert werden.

Kartoffeln am Tropf: Tröpfchenbewässerung auf dem Vormarsch

Hitzewellen, Trockenperioden und knapperes Wasser stellen den Kartoffelbau vor neue Herausforderungen. Die Tröpfchenbewässerung gewinnt deshalb an Bedeutung: Sie bringt Wasser gezielt an die Wurzeln und erfordert eine auf den Betrieb abgestimmte Anlage.
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Die per Drohne eingesäte Untersaat in Ackerbohnen läuft bei entsprechender Feuchtigkeit des Bodens gut auf.

Biobetrieb Tobias Burren: Fruchtfolge und moderne Techniken für nachhaltigen Ackerbau

Tobias Burren aus Niederbottigen BE wagt den Blick nach vorn: Auf seinem viehlosen Biobetrieb probiert er mutig neue Techniken wie Drohnensaat und KI-gesteuerte Hackgeräte aus. In seiner weiten Fruchtfolge ist noch viel Platz zum Ausprobieren.
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Mammutbäume transportieren das Wasser über 130 Meter hoch bis in ihre Blätter. Die Kapillarkräfte in den Bodenporen begrenzen ihre Saugkraft. 

Trockenstress beginnt im Boden

Eine ETH-Studie hat ergeben, dass die Physik des Wassers entscheidend dafür ist, ob Pflanzen bei Trockenheit Schaden nehmen.
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Es lohnt sich, die Stoppeln zweimal im Abstand von 10 bis 14 Tagen zu bearbeiten: das zweite Mal etwas flacher als beim ersten Mal.

Äugsteln: Aufwand wie für eine Ackerkultur

Die Ansaat der Kunstwiese sollte nicht vor einer längeren Trockenphase erfolgen. Pfluglose Ansaatverfahren sind vorzuziehen, und eine gute Rückverfestigung des Saatbetts ist besonders wichtig, um Trockenheitsschäden zu vermeiden.
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Tofu hat eine kurze Zutatenliste und einen hohen Proteingehalt. Damit entspricht das Produkt dem Gesundheitstrend in der Ernährung.

Hilcona verdoppelt Tofu-Produktion in Landquart – doch kein Absturz des Vegan-Trends?

Tofu hui, Burger pfui: So ähnlich scheint der Markt pflanzlicher Produkte gerade zu spielen. Dazu tragen Social Media und KI bei, heisst es bei Hilcona. Das könnte Chancen bieten für die Schweizer Landwirtschaft.
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Ob zum Zmorge, für Sandwiches, zum Tunken im Fondue oder zum Kafi Complet: Den Schweizer(innen) ist gutes Brot wichtig. Um diesen Ansprüchen zu genügen, braucht es auch den passenden Weizen.

Brotweizen-Klassen: Von hoher Qualität, weissen Körnern und der Herkunft englischen Toasts

Nicht nur der Proteingehalt macht gutes Getreide aus. Daher basiert das Schweizer Klassifizierungssystem auf Labor- und Backtests. Im Ausland hat man andere Ansprüche – und Systeme.
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Der SGPV hat den Sammelstellen für dieses Jahr empfohlen, Lieferungen mit unter 11 Prozent Protein als Futtergetreide zu deklassieren.

Warum 2026 Weizen deklassiert wird, obwohl bis aufs Protein alles stimmt

Die Deklassierungen stossen auf Unverständnis, stellt der Schweizerische Getreideproduzentenverband (SGPV) fest. Er erklärt die Gründe und stellt eine finanzielle Abfederung für die Betroffenen in Aussicht.
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Im Trocken-sommer 2022 mussten sogar Bohnen bewässert werden.

Bewässerung in der Landwirtschaft: Wann Pflanzen wirklich Wasser brauchen

Wenn die Pflanze welkt, sind Ertrag und Qualität oft schon verloren. Doch wann ist der richtige Moment zum Bewässern? Den Wasserbedarf von Kulturen abzuschätzen, ist komplexer, als es scheint, und der Boden allein gibt keine Antwort.
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Krautschlagen und Abflammen: So gelingt die Krautvernichtung bei Bio-Saatkartoffeln

Krautschlagen und Abflammen: So gelingt die Krautvernichtung bei Bio-Saatkartoffeln

Auf dem Acker entscheidet der richtige Zeitpunkt der Krautvernichtung über Kaliber, Qualität und Vermarktung. Die Erfahrungen von Elmar Fasel zeigen, wie stark Wetter, Arbeitsverfahren und betriebliche Rahmenbedingungen den Erfolg beeinflussen.
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Der seltene Acker-Rittersporn bildet seine Samen nach der Ernte in stehenden Stoppelbrachen.

Ackerschonstreifen: Ein Stück Acker mit grosser Wirkung

Ackerschonstreifen verbinden in der Schweizer Landwirtschaft Produktion und Biodiversität. Beim Praxisaustausch des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) und des Strickhofs auf dem Betrieb von Tanja Bachmann in Flaach zeigte sich ihre vielfältige Nutzung in der Praxis.
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