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Die Absenkpfade seien mutig zu beschreiten, mit Bio in einer wichtigen Rolle. (Bild Bio Suisse)

Bio Suisse zu den Absenkpfaden: Den Biolandbau zu fördern, wäre effizienter gewesen

Bio Suisse stimmt den Massnahmen und Zielen der Absenkpfade Nährstoffe und Pestizide zwar zu, hätte sich aber ein klares Bekenntnis zum Biolandbau gewünscht, z. B. mit einem «Aktionsplan Bio».Show more
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Das Labyrinth auf dem Birkenhof in Balgach ist gut 2,6 Kilometer lang. Auf den über drei Hektaren gedeihen rund 300 000 Maispflanzen. (Bilder Heidy Beyeler)

Rhyla: Wo sich die ganze Familie verirrt und dabei Spass hat

Mit über drei Hektaren Fläche und einer Länge von 2,6 Kilometer weist das Maislabyrinth in Balgach eine eindrückliche Grösse auf. Das bisherige Wetter beunruhigt Ralph Schmid nicht, er setzt auf einen sonnigen Herbst.Show more
ABO
Um Ertragseinbussen als Folge der Absenkpfade wie vom Bundesrat vorgesehen kompensieren zu können, brauche es auch Massnahmen im Bereich des Markts, so die Laka. (Bild jsc)

Laka sieht bei den Absenkpfaden auch die anderen Sektoren in der Pflicht

Die Landwirtschaftskammer des Schweizer Bauernverbands bekennt sich zu den Zielen des Absenkpfads. Die Vorlagen würden aber nur z. T. den Beschlüssen im Parlament entsprechen.Show more
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Die Biologin Verena Weyermann veranschaulicht auf dem Feld, wie eine neue Getreidesorte entsteht. Am Anfang ist das Ziel, möglichst viele Nachkommen mit verschiedenen Eigenschaften zu erhalten, woraus nach Bedarf ausgesucht werden kann (Bilder Alexandra Stückelberger)

Saatgut für den einheimischen Acker

Bei der Getreidezüchtung Peter Kunz entstehen in jahrelanger Arbeit neue Sorten, welche das einheimische Saatgut bereichern. In den letzten Jahren konnte jedes Jahr eine neue Weizensorte lanciert werden.Show more
ABO
In Gewächshäusern können sich Schädlinge und Krankheiten schnell ausbreiten. Hygienemassnahmen sind insbesondere bei Quarantäneorganismen wichtig. (Bild BauZ / Andrea Wyss)

Erstmals Jordanvirus bei Schweizer Tomaten – So schützen Sie Ihr Gewächshaus

Nach dem Fall im Thurgau ruft Agroscope zu besonderer Vorsicht in Gewächshäusern auf. Da das Jordanvirus selbst nicht bekämpft werden kann, ist Prävention das oberste Gebot.Show more
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Dass auch mit den neuen Anreizsystemen die Tiere genügend lange auf die Weide können und die Zucht in die richtige Richtung geht, ist dem STS ein Anliegen. (Bild Josef Scherrer)

STS: Absenkpfade sind erste Schritte zum «Aufbaupfad Tierwohl»

Für den Schweizer Tierschutz ist erfreulich, dass das Verordnungspaket zu den Absenkpfaden Pestizide und Nährstoffe auch das Tierwohl berücksichtigt. Er fordert aber noch einige Anpassungen.Show more
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Die Resultate des 30-jährigen Experiments zeigen, dass ein weniger dicht gewachsener Wald besser mit Trockenheit umgehen kann. (Bild Alessandra Bottero)

3 Rezepte für den Wald der Zukunft: Ausdünnen, andere Bäume wählen und sie klein halten

Weisstannen kommen besser mit Dürren zurecht als Fichten, berichtet eine Studie unter der Leitung der WSL. Die Forschenden sehen drei mögliche Wege zu einen klimafitten Wald.Show more
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Die Versprechen, die im Vorfeld der Abstimmung über die Pflanzenschutz-Initiativen von bäuerlichen Organisationen gegeben wurden, seien nun einzulösen. (Bild Pixabay)

Kleinbauern begrüssen die Absenkpfade, kritisieren sie aber als zu schwach und kompliziert

Die parlamentarische Initiative leite die wichtige Reduktion bei Pflanzenschutzmitteln und Nährstoffen ein. Eine Förderung von Bio- oder IP-Betrieben oder eine Lenkungsabgabe wäre aus Sicht der Kleinbauern-Vereinigung aber effektiver und einfacher gewesen.Show more
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Die vielfältige Produktepalette der Familie Gachnang ist im Hofladen und in diversen anderen Läden erhältlich. (Bild Familie Gachnang)

Milchprodukte vom Hof – mit Herzblut hergestellt

Familie Gachnang vom Horgenberg im Kanton Zürich verarbeitet einen Teil ihrer Milch selbst zu Butter, Joghurt und co. Mittlerweile ist dieser Betriebszweig so gross, dass die Mithilfe aller Familienmitglieder gefragt ist.Show more
ABO
Die Effizienz der Produktion soll gefördert werden, was die SMP begrüsse. Dabei solle man sich aber an der Lebtagesleistung und nicht am Alter der Tiere orientieren, um Fehlanreize (»Gnadenhöfe») zu vermeiden. (Bild jsc)

SMP sehen Milchproduktion durch Absenkpfade Pestizide und Nährstoffe unter Druck

Die Nutzung von Grünflächen als Schlüssel zur Nachhaltigkeit müsse gefördert werden, so die Schweizer Milchproduzenten. Für das GMF-Programm fordern sie eine Flexibilisierung bei Mais und Futterrüben.Show more
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