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«3 Franken mehr für Futtergetreide sind zu wenig»
Es könne nicht sein, dass die Bauernfamilien alle Mehrkosten für den Anbau tragen müssen, argumentiert der Berner Bauern Verband und fordert weitere Richtpreiserhöhungen. Ansonsten sei fraglich, wie viele Betreibe künftig noch Getreide anbauen werden.LesenGlyphosat gilt nach europäischer Beurteilung nicht als krebserregend
Der Ausschuss für Risikobeurteilung der Europäischen Chemikalienagentur kommt zu dem Schluss, dass das umstrittene Herbizid nicht anders angestuft werden solle. Weder für eine krebserregende noch eine organ-toxische Wirkung gebe es genügend Beweise.LesenDas gilt bei Bodenschutz und Fruchtfolge für Bio-Betriebe mit wenig Vieh
Das FiBL hat einen Leitfaden erarbeitet, wie die Anforderungen an Bodenschutz und Fruchtfolge auch für viehschwache und viehlose Bio-Betriebe umsetzbar ist. Darin gibt es Fruchtfolge-Beispiele aus Ackerbau, Gemüsebau und Kräuteranbau.LesenDer Inkarnatklee ist von innen und von aussen schön
Die unübersehbare Pollenpflanze ist wertvoll für Bienen und hat gute Futterwerte. Ihr Ertrag liegt allerdings unter demjenigen von Alexandriner- oder Perserklee.Neue Massnahmen für die Biodiversität: Beiträge für «Getreide in weiter Reihe»
Im neuen Verordnungspaket für sauberes Trinkwasser und eine nachhaltigere Landwirtschaft wird «Getreide in weiter Reihe» als erweiterte Biodiversitätsmassnahme aufgeführt. In den Lücken zwischen den Reihen soll Lebensraum für Feldhasen und Feldlerchen entstehen, aber auch Füchse spazieren manchmal zwischen den Reihen.Erdbeerproduzent Tobias Lüscher: «Bisher ist es ein Superjahr»
Erdbeerproduzent Tobias Lüscher hat sich auf Felder zum Selberpflücken spezialisiert. Das ist ein gefragtes Angebot in der bevölkerungsstarken Lage am Rand von Wettingen. Der Andrang auf seinen Feldern ist derzeit riesig.Die Mairübe ist ein Wachstums-Champion
Nur 6 bis 8 Wochen brauchen die Mairüben von der Aussaat bis zur Ernte. Die Saison in der Schweiz dauert bis Juni.LesenTuropolje-Schweine sollen den Neophyt Henrys Geissblatt in Schach halten
Henrys Geissblatt (Lonicera henryi) ist eine Kletterpflanze. Diese breitet sich im Zolliker Wald unkontrolliert durch wurzelnde Triebe und Samenflug durch Vögel aus. In einem Pilotprojekt sollen die betroffenen Waldflächen durch Schweine beweidet werden.Der Mulch soll in Zukunft gespritzt statt verlegt werden
Mulchfolienfetzen auf Äckern sind in vielen Regionen auf der Welt ein Problem. In der Schweiz sorgen nicht richtig eingearbeitete Resten von biologisch abbaubaren Folien für Diskussionen. Eine flüssig aufgetragene Mulchschicht könnte künftig helfen.LesenMeistgelesen
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