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Fenaco-Chef rechnet mit weiter steigenden Nahrungsmittelpreisen
Wie sich die Preise weiterentwickeln, hängt stark davon ab, wie lange der Krieg noch andauert. Nicht nur die Rohstoffpreise steigen, es sei etwa auch mit höheren Lohn- und Logistikkosten zu rechnen, was zu weiteren Preiserhöhungen in den Läden führen kann.LesenGeilstellen auf den Weiden müssen entfernt werden
Wo den Kühen im Mai das Gras davon gewachsen ist, müssen jetzt die aufgetürmten Geilstellen gesäubert werden. Das vermindert nicht nur die Weideverluste, sondern auch das Versamen unliebsamer Pflanzen.Trotz Höhenlage gute Aussichten für Luzerner Kirschen
Bei Heiri Gürber in Neudorf sind die Frostrisiken wegen der Höhenlage ein Dauerthema. Für dieses Jahr ist er aber zuversichtlich.Die Krautfäule ruht – bis zum nächsten Regen
Wegen der tiefen Luftfeuchtigkeit konnte sich Phytophthora infestans nicht mehr so stark ausbreiten. Der Pilz haftet aber nach wie vor an den Pflanzen. Beim nächsten Regen dürfte die Infektionsgefahr wieder ansteigen.Hier gibt es finanzielle Unterstützung für Agroforst-Projekte
Die Kombination von Bäumen und Ackerbau oder traditionellere Formen wie Wytweiden gewinnen (wieder) an Bedeutung. Für die Finanzierung gibt es verschiedene Möglichkeiten.Lesen«Wir wollen den ganzen Betrieb auf Agroforst umstellen»
Valentin Birbaum möchte die kleine Fläche seines Betriebs optimal nutzen und hat daher Hochstämmer, Spindeln und Beerenbüsche für ein Agroforstsystem gepflanzt. Finanzielle Unterstützung bekam er unter anderem vom Fonds Landschaft Schweiz.LesenIm Szenario «Weiter wie bisher» wird es in den Alpen bis 7 Grad wärmer
Bis 1,5 Grad Erwärmung gelten laut Forschern im Alpenraum als bereits «unvermeidbar». Im Sommer werde es längere Trockenphasen und Starkniederschläge geben. Wirkungsvoller Klimaschutz könnte das Ausmass aber begrenzen.Lesen«Es gibt Momente, in denen ich Gänsehaut bekomme»
Bei Familie Stihl in Altdorf im Kanton Schaffhausen können Schulkinder die Landwirtschaft mit allen Sinnen erleben. Für Brigitte und Richi Stihl hat sich das Angebot zu einer Herzensangelegenheit entwickelt.«Ignoranz in St. Gallen und wirkungslose Massnahmen im Thurgau»
Das «St. Galler Tagblatt» wirft der Ostschweizer Landwirtschaft die «Vergiftung der Landschaft» vor. Die Geschäftsführer des St. Galler und Thurgauer Bauernverbandes, Mathias Rüesch und Jürg Fatzer, nehmen Stellung zu den Vorwürfen.Lesen«3 Franken mehr für Futtergetreide sind zu wenig»
Es könne nicht sein, dass die Bauernfamilien alle Mehrkosten für den Anbau tragen müssen, argumentiert der Berner Bauern Verband und fordert weitere Richtpreiserhöhungen. Ansonsten sei fraglich, wie viele Betreibe künftig noch Getreide anbauen werden.LesenMeistgelesen
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