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Pflanzliches Protein: Ein Trend, der noch kaum Geld abwirft
Fleisch- und Milchersatz aus pflanzlichen Proteinen liegt im Trend. Die Landwirtschaft kann vom Anbau der dafür benötigten Eiweisspflanzen bisher aber kaum profitieren: Noch fehlt es an Know-how, Infrastruktur – und vor allem einem Richtpreis.Zum Glück braucht es für kräftige Kulturen nicht nur NPK
Kalk und Schwefel sind feinere Schrauben, an denen man drehen sollte. Landor-Berater René Hartmann stellt vielerorts einen Mangel daran in den Böden fest.Der 1. Bio-Gmüestag im Seeland war gut besucht
Kommen 500 oder 5000 Gäste? Die Unsicherheit im Vorfeld darüber, wie viel Material zu bestellen ist, war gross. Klar ist den Verantwortlichen jedoch: Das Seeland soll zur grössten Bioregion werden.Raps und Sonnenblumen legen zu
Raps ist seit längerem stark gefragt. Und auch die Anbauflächen von Sonnenblumen legen wieder zu.LesenFakten zur wichtigsten Hülsenfrucht der Welt
Mit 371 Mio Tonnen weltweit ist die Sojabohne die bedeutendste Hülsenfrucht. Wir haben einige Fakten zur Produktion und dem Import, auch in der Schweiz sowie ihrem zukünftigen Potenzial in Europa zusammengetragen.Bio-Weinbau boomt: Die grüne Revolution erobert Schweizer Rebflächen
In den letzten 20 Jahren ist der biologische Weinbau in der Schweiz deutlich gewachsen und bedrängt damit das als grösstes Bioweinland geltende Italien. Tatsächlich bewege sich der Schweizer Weinbau im weltweiten Vergleich sowohl im biologischen als auch im konventionellen Bereich auf Spitzenniveau, sagt der Schweizerische Weinbauernverband.LesenDer Regen bringt Abwechslung bei der Feldkontrolle
Durch den Niederschlag wird die Krautfäule in den Kartoffeln wieder zum Thema. Zudem wurden erste Alternaria-Blattflecken entdeckt. Der Kartoffelkäfer bleibt weiterhin ein Problem. Gleichzeitig sollte der Blattlausbefall beobachtet werden.Lohnunternehmer Beat Wyss: «Der Boden verzeiht einem nichts»
Unabhängig von der gewählten Saattechnik gedeiht der Mais nicht überall. «Dort, wo gemogelt wurde, kommen die Ergebnisse jetzt ans Tageslicht», sagt Beat Wyss vom gleichnamigen Pflanzenbauservice. Oftmals fehle es an der Geduld.Biomahlweizen: Auf Sorten mit Qualität setzen
Will man die steigende Nachfrage nach Biomahlweizen befriedigen, reicht nicht mehr nur Menge, sondern es braucht auch Qualität. Also Sorten mit hohem Proteingehalt. Aber an der Stiegenhoftagung ging es nicht nur um Weizen, sondern auch um Dinkel, Linsen und Soja.Meistgelesen
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