Landleben
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Beim Projekt «Stadtblüte» kommen die Blumen vom Friedhof statt vom Feld
Barbara Lantscher möchte brachliegende Stadtflächen aufwerten, Blumen produzieren und daraus Sträusse kreieren. Mit dem Projekt bringt sie das Feld mitten in die Stadt Luzern und fördert so einen bewussten Blumenkonsum.Nico Herren berichtet im Lehrlingstagebuch
Als «Lernender des Jahres 2026» berichtet Nico Herren ab sofort regelmässig aus der Praxis. Im Lehrlingstagebuch nimmt Sie der angehende Landwirt mit auf seinen Betrieb.LesenManuela Giger bringt mit Blumen die Natur auf den Tisch
Manuela Giger vom Lettenhof in Zuckenriet ist bekannt für ihr vielfältiges Blumenfeld. Nebst dem Standartsortiment bietet sie zahlreiche Wildblumen an.Rindertalg, Kolostrum, Knochenbrühe: Vom Abfall- zum Trendprodukt
Was einst als Nebenprodukt in Futtertrog oder Schlachtabfall landete, verkaufen Schweizer Firmen heute als Premiumware – auch dank aktuellen Gesundheits- und Fitness-Trends.Hitzestress bei Vögeln: So helfen Sie den gefiederten Freunden im Garten
Der Hitzesommer 2026 macht vielen Lebewesen zu schaffen, so auch den gefiederten Freunden. Ganz besonders Mauersegler leiden unter der Sommerhitze. Helfen können Bäuerinnen und Bauern aber schon mit einem Vogelbad und etwas Fachwissen.LesenGut planen und anleiten hilft, entspannt zusammenzuarbeiten und die Gäste glücklich zu machen – zum Beispiel am 1.-August-Brunch
Klare Aufgabenverteilung, Checklisten und ein einfacher Notfallplan sind im Alltag, aber auch bei Spezialanlässen wie der Gästebewirtung am 1. August hilfreich für den Erfolg.«Die hatten niemanden und waren niemand»: Agrarmuseum Burgrain erinnert an tragische Schicksale von Opfern fürsorgerischer Zwangsmassnahmen
Im ehemaligen Bürgerasyl beim heutigen Agrarmuseum Burgrain lebten Menschen, die von der Gesellschaft ausgeschlossen wurden. Fürsorgerische Zwangsmassnahmen betrafen in der Schweiz Hunderttausende Menschen. Eine Ausstellung beim Agrarmuseum erzählt von Gewalt, Willkür und Ausgrenzung – auch auf Bauernhöfen.Lionel Stalder: «Ich wusste schon als Fünfjähriger, dass ich einmal Bauer werden möchte»
Aufgewachsen ist Lionel Stalder mit seinem Bruder und den Eltern in einem Bauernstöckli am Dorfrand von Oberthal BE. Schon früh zog es Lionel in den Stall der Nachbarn Ursula und Bernhard Zürcher hin.Im Hof Oberlehn lernen Jugendliche, sich etwas zuzutrauen: «Das Schöne hier ist, dass ich mir die Zeit nehmen kann, die ich brauche»
Traktor fahren, Kühe versorgen und Verantwortung übernehmen: Die Friederika-Stiftung bietet Ausbildungen für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf an – auch in der Landwirtschaft. In kleinen Lerngruppen kann gut auf die unterschiedlichen Bedürfnisse eingegangen werden.Igel verhungern wegen der Hitze und Trockenheit – so kann den Tieren im Garten geholfen werden
Die Wettersituation verschärft die schwierige Situation des Tieres des Jahres 2026. Wegen der Hitze fehlt es den Igeln an Insekten zum Fressen. Pro Igel Schweiz rät, nicht nur Wasser, sondern ausnahmsweise auch Futter anzubieten.Meistgelesen
- Alpabzug Bire: 36 Kilometer mit wenig Schlaf, Tränen und vielen Blumen
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