Landleben

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Cornelia Stalder ist mit ihrer Herde von Capra-Grigia- und Nera-Verzasca-Ziegen unterwegs. So frei laufen diese auch auf den angebotenen Wanderungen.

Geplant, gewagt und gemeckert: Cornelia Stalder bietet Ziegen-Wanderungen an

«Hauptjob Landschaftspflege, Nebenjob Wandern», so beschreibt Cornelia Stalder ihre Ziegen. Mit den neugierigen Tieren durch die Hügel des Luzerner Hinterlands wandern und den Alltag hinter sich lassen – genau das bietet sie mit ihrem Projekt «Ziegen-Zeit».Show more
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Gruppenfoto der Reisegruppe auf dem Betrieb von Erik Terje Garberg (vorn, Vierter von links, sitzend). Der ehemalige Molkereidirektor übernahm vor 16 Jahren einen Landwirtschaftsbetrieb. Heute hält er Ziegen und produziert in seiner Kleinstmolkerei exklusive Käsespezialitäten und Butter.

Leserreise nach Schweden: Ziegenkäse vom Molkereidirektor

Die landwirtschaftliche Leserreise der BauernZeitung durch Schweden führte zu Höfen, die überraschten – mit Grösse und Innovation.Show more
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Hans-Peter und Christine Bigler laden jeweils mit ihren Nachbarn Robert und Elisabeth Riesen (nicht auf dem Bild) zum Brunch.

«Wir haben einen Nationalrat im Abwaschteam»: Die Familien Bigler und Riesen laden jedes Jahr zum 1.-August-Brunch

Seit 1994 organisieren die Familien Bigler und Riesen aus Mamishaus die traditionelle Veranstaltung – mittlerweile kommen jedes Jahr 1100 Gäste. Verändert haben sich unter anderem die Ansprüche der Gäste an die Angebote für die Kinder.Show more
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Baby Led-Weaning kann zu einem gesünderen Essverhalten führen, weil Kinder Lebensmittel von Anfang in ihrer optischen Form kennen. Wegen des Chaos am Esstisch braucht BLW etwas Nerven.

Baby-Led Weaning: Die Beikost-Revolution ohne Brei

Baby-Led Weaning (BLW) setzt auf selbstbestimmtes Essen statt Füttern mit Brei. Familienbegleiterin Nina Kaufmann erklärt im Interview, warum dieses Konzept Babys in ihrer Entwicklung stärkt, welche Vor- und Nachteile es hat – und warum man sich von starren Beikostplänen verabschieden könnte.Show more
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Den Esel füttern und dadurch den Sinn des Lebens wiederfinden

Den Esel füttern und dadurch den Sinn des Lebens wiederfinden

«Carefarming», also die soziale und therapeutische Landwirtschaft, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Dennoch bleibt die Entschädigung oft unzureichend, während Greenwashing ein Risiko darstellt. Faire Bezahlung und Kontrolle sind entscheidend, findet Redaktorin Sera Hostettler in ihrer Analyse.Show more
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Wenn die alte Generation abtritt, muss die neue nicht unbedingt aus derselben Familie stammen.

Hofnachfolge rechtzeitig planen: Zwischen Emotionen und Entscheidungen

Nach Jahrzehnten voller Einsatz fällt die Hofübergabe oft schwer – besonders, wenn keine innerfamiliäre Nachfolge möglich ist. Wann ist der richtige Zeitpunkt? Wie geht man mit Emotionen und Erwartungen um? Ein Anlass der Stiftung zur Erhaltung bäuerlicher Familienbetriebe zeigte Lösungen auf.Show more
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Im Falle einer Scheidung wird das während den Ehejahren erzielte Einkommen hälftig unter den Ehepartnern aufgeteilt.

Welchen Einfluss hat eine Scheidung auf die Vorsorge der ersten und zweiten Säule?

Bei einer Scheidung werden in der ersten Säule die Einkommen und in der zweiten Säule die Vorsorgeguthaben hälftig geteilt. Dies kann Vorsorgelücken verursachen, weshalb eine frühzeitige Überprüfung und Anpassung der Versicherungssituation entscheidend ist.Show more
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Symbolbild: Sich zu entschuldigen, ist manchmal nicht einfach, aber lohnenswert.

Sich ehrlich entschuldigen und verzeihen: So gelingt es

Entschuldigen – eine kleine Geste mit grosser Wirkung. Doch nicht jeder kann es. Woran das liegt und wie echte Versöhnung gelingt, erklärt Mediator Andri Kober.Show more
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Bei einem zertrampelten Feldrand kann theoretisch Schadenersatz geltend gemacht werden – in der Praxis ist dies jedoch schwierig.

Konfliktpotenzial: Wie öffentlich ist meine Wiese?

Immer mehr Leute verbringen ihre Freizeit im Grünen. Nicht alle halten sich an die Regeln – zum Ärger der Landwirte. Wo wird die Grenze gezogen? Dieser Frage ging der Bauernverband Appenzell Ausserrhoden nach.Show more
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Zu Besuch in Kenia: Käthi und Daniel Vetterli mit Paul Ruto (Mitte), Inhaber von «De Eden Farm».

Die Milch mit dem Töff gesammelt und über dem Feuer erhitzt

Bei einem Besuch in Kenia konnte Landwirt Daniel Vetterli die einheimische Milchproduktion beobachten: Mit hohen Temperaturen, ungekühlten Transporten, aber robusten Kühen läuft es anders als bei uns – aber es läuft.Show more
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