Landleben
Artikel
77. St. Galler Olma mit 360'000 Besuchern
Knapp 360'000 Personen haben die 77. Olma-Messe in St. Gallen besucht, die am Sonntag zu Ende gegangen ist. Die Organisatoren der Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung zogen eine positive Bilanz.LesenPius Sidler aus Wattwil hat den schönsten Älpler-Bart
Die Szene der Bart-Liebhaber in der Schweiz ist klein, ihre Bärte sind dafür umso grösser. Einer der solch einen Bart hat ist Pius Sidler aus Wattwil. Er hat kürzlich einen Wettbewerb gewonnen.LesenHerbstrübe: Früher wichtig, heute dekorativ
Lange ist es her, als die Herbstrübe als Grundnahrungsmittel diente. Heute ist sie vor allem vom "Räbeliechtli"-Umzug bekannt.LesenPorträt: «Es gilt, vorauszuplanen»
Nicole Schmid begeistert sich für Landtechnik und liebt es, zu organisieren. Beim Deutz-Traktorentreffen konnte sie beides kombinieren.Probleme oder Fragen in der Lehre zum Landwirt: Wo gibt es Hilfe?
Wer Unsicherheiten oder Schwierigkeiten in der Lehre in einem landwirtschaftlichen Beruf hat, kann sich an die kantonale Lehraufsicht wenden. Manchmal reicht das aber nicht.Unverblümt: Mit dem Essen auf dem Viehschauplatz kann dasjenige in der Stadt nicht mithalten.
Wenn das Landei in der Stadt die Wahl hat, wo es zum Essen hingehen will, hat es aber manchmal auch gleich die Qual.Vermarktung: Landwirtin Susann Winkler wirkt als Regisseurin
Die Landwirtin Susann Winkler teilt Hof-News in Form von kurzen Videoclips auf Facebook und WhatsApp. So kann sie nicht nur ihren Kundenstamm aufrechterhalten.LesenIn vier Schritten die Wut positiv nutzen
Fast jeder kennt es: Man kocht innerlich, der Puls steigt an und schlimmstenfalls entlädt sich alles in einem "Donnerwetter". Doch das muss nicht sein.Meistgelesen
- Braunviehstier Jubilar holt den vierten Mistertitel und macht im Ring Siesta
- Rüben verfüttert oder untergepflügt – Direktzahlungen gibt es trotzdem
- Trotz Extremsommer 7.50 Franken Ernteausgleich beim Mostobst
- 1000 Schweine und weniger Emissionen: So funktioniert es auf dem Tannenhof
- 15 000 kg Herdenschnitt: Philipp Furrer setzt auf eine Hochleistungsstrategie