Landleben

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Die Hundewägeli-Crew macht Pause (v. l. n. r.): Ursi Montinaro mit ihren beiden Berner Sennenhündinnen Ruwani und Kyra, Anita Niesink mit Pekinese-Mischlings-Dame Luna und Susanne Spaltenstein mit Schweizer Sennenhündin Nala. (Bilder und Video Esther Thalmann)

Unterwegs mit Zughund und Wägeli

Hunde unterstützen die Menschen schon seit Langem bei der Arbeit. Heute lässt man sie eher zum Plausch, zur sinnvollen Beschäftigung oder an Umzügen ein Wägeli ziehen. Ein Besuch vor Ort bei einem Zughundetraining.Show more
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Seit auf Lukas Streits Lehrbetrieb eine neue Werkstatt eingerichtet wurde, gibt es bedeutend mehr Platz zum Arbeiten. Das freut den gelernten Landmaschinenmechaniker Streit.(Bild Lukas Streit)

Raum schafft Möglichkeiten

Die stürmisch-regnerischen Tage nutzen wir, um offene Pendenzen in der neuen Werkstatt zu erledigen. Dieser neue Arbeitsbereich bietet mehr Raum als der alte.Show more
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Der Beobachter-Ratgeber beinhaltet viel Wissenswertes zu den Ergänzungsleitungen. (Bild Beobachter Edition)

Ergänzungsleistungen beantragen, wenn das Geld nicht reicht - wir erklären wie

Ergänzungsleistungen kommen zum Zug, wenn AHV oder IV nicht ausreichen, das Existenzminimum zu decken. Ein Beobachter Ratgeber hilft weiter.Show more
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Der Produktionsraum von Kräuterseitlingen. (Bild Champignons Suisses)

Film von Champignons Suisses zeigt, wie Schweizer Edelpilze produziert werden

Ein neuer Film von Champignons Suisses zeigt, wie Edelpilze in der Schweiz produziert werden. Jährlich werden unter dem Label Champignons Suisses durchschnittlich 400-440 Tonnen Bio Edelpilze produziert.Show more
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David Leuthard ist im zweiten Lehrjahr als Zierpflanzengärtner bei der Gartenbauschule Hünibach. (Bild David Leuthard)

«Der Mond und die Sterne beeinflussen das Pflanzenwachstum»

David Leuthard ist im zweiten Lehrjahr zum Zierpflanzengärtner bei der Gartenbauschule Hünibach. Momentan sät er Kulturen aus und bereitet das Rhabarberfeld vor.Show more
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Ilja Devnozashvili (links) und Giorgi Aslamazashvili arbeiten am Plantahof. Die beiden Georgier bereiten sich auf ihre Aufgaben als Angestellte des Gutsbetriebs der Swiss Agricultural School Caucasus vor.(Bild Christian Weber)

Eine Landwirtschaftsschule nach dem Vorbild des Plantahofs in Georgien

Giorgi Aslamazashvili und Ilja Devnozashvili werden am Plantahof auf ihre Arbeiten auf dem Gutsbetrieb der «Swiss Agricultural School Caucasus» ausgebildet. Die Eröffnung der Schule in Georgien ist auf den Sommer 2021 geplant.Show more
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Dass der Dinkel seit dem Frühsommer 2020 knapp ist, liegt erstmals nicht an Missernten, sondern einer hohen Nachfrage. (Bild IG Dinkel)

Dinkel-Boom: Jetzt soll die Anbaufläche vergrössert werden

Die IG Dinkel schaute anlässlich der schriftlichen Generalversammlung auf ein durchwegs positives Geschäftsjahr zurück. Da der Absatz von Urdinkel im Jahr 2020 stark anstieg, soll der Flächenzuwachs bis 2022 verdreifacht werden.Show more
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Alpaufzüge und -abzüge sind im Appenzellerland ein Publikumsmagnet. Das Bild zeigt den Alpabzug in Urnäsch im Jahr 2019. (Bild sgi)

Alpaufzüge sind im Appenzellerland ohne Publikum erlaubt

Um eine Verbreitung des Coronavirus zu verhindern, dürfen die Termine fürs «Öberefahre», die Alpaufzüge im Appenzeller Senntum, nicht veröffentlicht werden.Show more
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Im Jahr 2020 wurden Landwirtschaftskulturen in der Höhe von 3,9 Milliarden Franken versichert. (Bild Pixabay)

Schweizer Hagel: Rückvergütung dank moderatem Schadenjahr und stabilen Einnahmen

Die Versicherungsgenossenschaft verzeichnete 2020 ein unterdurchschnittliches Schadenjahr. Das Prämienvolumen sowie die Versicherungssumme blieben stabil. Das positive Geschäftsergebnis erlaubt eine Prämienrückvergütung von über 20 Prozent.Show more
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Margrit und Jürg Schärer sind umringt von vielen kleinen, schneeweissen, zutraulichen Saanen-Gitzi. 180 Jungtiere kamen in den vergangenen Wochen auf ihrem Betrieb zur Welt.(Bild Hans Rüssli)

So leben Gitzi vor Ostern – zu Besuch im Geissegade bei Familie Schärer

Schärers haben ab Ende Januar viele Gitzi, deren Mütter im Geissen-Lauftstall ihr Heu per Förderband vorgesetzt bekommen. Einen Teil der Ziegenmilch frieren die Luzerner ein, um auch in der Galtzeit der Geissen liefern zu können. Die Kühlzellen heizen das familieneigene Schwimmbad.Show more
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