Landleben
Artikel
Am Emmenmarkt gibt es feine Produkte zu entdecken
Der Start ist gelungen: Nach den zwei ersten Markttagen zieht das Organisationsteam des Emmenmarkts eine positive Bilanz.IG Pro Kulturland: «Wir fordern Dialog statt Diktat»
Der Kanton Zürich will rund 1300 ha Kulturland in Feuchtgebiete überführen, davon würden 5 ha Ackerboden von Elmar Hüppi zum Opfer fallen. Hüppi gründete die IG Pro Kulturland und kämpft gegen das Projekt des Amts für Landschaft und Natur des Kantons Zürich.Wildblumen, Kürbisse und Aubrac – Gemmets haben keinen typischen Walliser Bio-Betrieb
Nur konventioneller Ackerbau kommt nicht in Frage: Bernhard und sein Sohn Johannes Gemmet aus dem Walliser Ort Ried-Brig probieren gerne neue Sachen aus.Ein Kuh-Bad hilft gegen Festliegen bei Milchfieber
Die Kühe auf der Farm von Josy Lang in Australien erhalten bei Milchfieber eine unkonventionelle, aber meist erfolgreiche Therapie. Das Wetterphänomen «La Niña» bringt mehr Reis- und Baumwollanbau im kommenden Sommer.Der Sommer 2022 könnte ein Vorbote für künftige Sommer sein
Ein Sommer wie der diesjährige könnte in den kommenden Jahrzehnten normal sein. Klimaforschende der Universität Bern formulierten drei Szenarien, wie Schweizer Sommer bis Ende des Jahrhunderts sein könnten.Lesen«Fremde Leute erkannten mich auf der Strasse»
Nicole Schneider holte den zweiten Platz für die Gemüsegärtner an den Swiss Skills. Für die Zukunft hat sie bereits grosse Pläne geschmiedet.Plötzlich Bäuerin – und jetzt?
Wie wird man auf einem Hof von der Einsteigerin zur Insiderin. Am 29. Tag der Bäuerin an der Olma in St. Gallen dreht sich alles um dieses Thema.Gestiegene Teuerung trifft Bauernbetriebe – SBV fordert höhere Produzentenpreise
Die Schweizer Landwirtschaft dürfte laut Bundesamt für Statistik 2022 eine Bruttowertschöpfung von 4,3 Milliarden Franken generieren, was einem Anstieg von 1,6% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Doch die Folgen der Teuerung machen sich bemerkbar. Der Bauernverband will deshalb höhere Produzentenpreise.LesenTrotz tiefer Verluste im Pflanzenbau blieb das Einkommen 2021 stabil
Durch Spätfröste, übermässige Regenmengen und Hagel sank 2021 der Ertrag aus dem Pflanzenbau massiv – im Gemüsebau sogar um 33 Prozent. Über die gesamte Landwirtschaft sorgten aber die etwas besseren Preise im Milch- und Rindfleischbereich für einen Ausgleich.Meistgelesen
- Mit Schweizer Lohn will ein junger Bauer seinen Hof in Rumänien weiterentwickeln
- Nach Rind und Pferd: Shamonda-Virus erstmals bei einem Menschen nachgewiesen
- Lage auf dem Raufuttermarkt beruhigt sich langsam
- Die Aaremilch AG zieht die Schrauben an: Fünf Rappen Abzug für Milchüberlieferungen
- Der 160-PS-Elektrotraktor aus Oberbayern soll mit Wechselakku durchhalten