Landleben
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Warum der Bauernhof der ideale Ort ist, um Kinder auf die Schule vorzubereiten
Erlebnisse über alle Sinnesorgane helfen dem kindlichen Gehirn, sich optimal zu entwickeln. Erfahrungen wie barfuss gehen oder ein Tier streicheln bilden Spuren im Hirn, die für das spätere schulische Lernen enorm wichtig sind. Das bäuerliche Umfeld sei dafür ideal, sagt eine Erziehungsberaterin.Die Bündner Landwirtschaft zeigte sich an der Agrischa im besten Licht
Die Agrischa lockte am Wochenende rund 18'000 Besucherinnen und Besucher nach Illanz. Damit seien alle Erwartungen übertroffen worden, teilen die Organisatoren mit.Gölä an der BEA: «Meine Frau und ich arbeiten am eigenen Bauernhof»
An der Berner Frühlingsmesse war heute einer der bekanntesten Schweizer Musiker unterwegs: Mundartrocker Gölä spricht im Interview mit der BauernZeitung über sein Verhältnis zur Landwirtschaft, verrät uns, dass seine Frau die Bäuerinnenschule absolviert und sagt, welche Werte er seinen vier Kindern auf den Weg geben will.Kräuterfrau Erika Rebsamen setzt sich gerne in die Nesseln
Mit 50 Jahren kündigte Erika Rebsamen ihre Stelle beim Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband und orientierte sich neu. Heute bringt sie das zusammen, was sie liebt: Kräuter und Gäste. Der Schritt hat Mut gebraucht.Wüstes Wetter wird die Lager füllen
Gemäss einer Bauernregel sollen Regen, Sturm und Wind zum Aprilende eine gute Ernte für dieses Jahr voraussagen.Mit dem Ehemann in der Küche: «Daran könnte man sich gewöhnen», meint die Landfrau
Zusammen mit ihrem Mann Beat hat Sonja Schilt im Reich eines Chefkochs mit ihr zuvor unbekannten Kräutern gekocht. Im Alltag schätzt die Landfrau Kräuter auch – und, dass ihre Kinder keine heiklen Esser sind.Der Wind, der uns herumwehte
Der unter anderem in Schangnau und Visperterminen ansässige Fotograf und Weltenbummler Pinaki berichtete alle zwei Wochen aus seinem farbigen Leben - mit schwarzweiss-Bildern. Dies ist sein letzter Beitrag für die BauernZeitung.LesenEin Wagen voller Mist auf dem Dach und andere 1.-Mai-Streiche von damals
In ländlichen Gegenden der Schweiz hatte die Nacht vom 30. April auf den 1. Mai oft einen besonderen Stellenwert: Junge Männer sammelten alles zusammen, was nicht niet- und nagelfest war und stapelten es auf dem Dorfplatz. Dort mussten die Besitzer ihr Hab und Gut wieder abholen. Paul von Däniken hat drei dieser 1. Mai-Erlebnisse aufgeschrieben.Meistgelesen
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