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Zentralschweizer Milchproduzenten nehmen die AP 22+ unter die Lupe

Am 10. Polittreffpunkt der Zentralschweizer Milchproduzenten (ZMP) wurde nicht nur über die künftige Agrarpolitik diskutiert, sondern auch über die Rolle der Konsumenten.


von lid
Publiziert: 30.08.2019 / 13:01

Ziel der Milchproduzenten sei eine nachhaltige und zukunftsgerichtete Milchwirtschaft mit politisch fairen Rahmenbedingungen, schreiben die ZMP in einer Mitteilung. Für die ZMP sei die AP22+ auf dem richtigen Weg, jedoch noch zu wenig konkret, um ein abschliessendes Urteil zu bilden.

Laut dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) soll die Schweizer Landwirtschaft die Wertschöpfung am Markt steigern, die betriebliche Effizienz erhöhen und die Umweltbelastung sowie den Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen weiter reduzieren. Dafür wolle Bundesrat die agrarpolitischen Rahmenbedingungen mit der AP22+ verbessern. Aus Sicht der Emmi beinhalte die AP22+ zwar positive Elemente, sie stärke aber insgesamt die Wettbewerbsfähigkeit der Milchwirtschaft zu wenig.

Einig war man sich bezüglich Labels und einer gewissen Unübersichtlichkeit. Die Konsumentinnen und Konsumenten seien überfordert und vor dem Regal entscheide immer noch der Preis. Alle wollten "grün" sein- doch beim Preis höre diese Überzeugung auf.

Der Polit-Treffpunkt der ZMP

Die Genossenschaft Zentralschweizer Milchproduzenten ZMP führt alle zwei Jahre den Polit-Treffpunkt zu einem brisanten agrarpolitischen Thema durch. Die Veranstaltung richtet sich an National-, Stände- und Regierungsräte aller Parteien der Zentralschweizer Kantone sowie an weitere Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Landwirtschaft und der Schweizer Milchbranche. Beim diesjährigen Treffen waren unter anderem Vertreter des Bundesamtes für Landwirtschaft, Vertreter von Emmi sowie der ZMP anwesend.

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