Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Videos: Swiss No-Till betont Wichtigkeit von Pflanzenschutzmitteln zur Bodenschonung

Würden die Trinkwasser- und die Pestizidverbots-Initiaitive angenommen, könnte der Boden im Ackerbau nicht mehr permanent bedeckt gehalten werden – mit verschiedenen negativen Folgen, warnen Bauern und Wissenschaftler in drei Videos.


«Damit wir den Boden bedeckt halten können, ist der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln notwendig», erklärt Reto Minder, Meisterlandwirt und Präsident von Swiss No-Till in einem Video auf Youtube. Die bodendeckende Schicht aus abgestorbenen Gründüngungspflanzen schütze vor Erosion. In den vielen Hanglagen wäre daher nach einem Ja zu den Pflanzenschutz-Initiativen Ackerbau kaum mehr möglich, warnt Minder. 

Pflanzenschutzmittel für die Biodiversität

In einem weiteren Video erläutert Christian Affolter aus dem bernischen Lobsigen, weshalb Pflanzenschutzmittel seiner Meinung nach der Biodiversität nicht schaden, sondern ihr vielmehr zugutekommen. Dies, weil sie ein Ackerbausystem ohne nackten, dafür mit lebendigem Boden ermöglichen. 

Klimaschutz dank Pflanzenschutzmitteln

Den Zusammenhang zwischen Klimaschutz und dem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln erklärt der Berner Lohnunternehmer Raphael Lauper. Müssten unerwünschte Pflanzen statt mit Herbiziden mechanisch bekämpft werden, wären mehr Überfahrten nötig. Das wiederum würde einen höheren Treibstoffverbrauch mit sich bringen. Ausserdem speichern die bei No-Till eingesetzten Gründüngungen CO2 aus der Luft im Boden, so Lauper. 

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Direktsaat: Der steinige Weg weg vom Pflug
06.05.2020
Pioniere setzten in den 90er-Jahren die pfluglose Bearbeitung auf Schweizer Feldern ein. Seither wurde die Direktsaat zwar weiterentwickelt, das Dilemma zwischen Boden- und Pflanzenschutz ist aber immer noch aktuell. Vor allem Biobauern tun sich schwer mit dem pfluglosen Anbau.
Artikel lesen
Vielerorts wird Mais gesät. Die meisten Landwirte pflügen das Feld und bringen so Boden aus etwa 20 Zentimetern Tiefe an die Oberfläche. Danach lassen sie das Feld ein paar Stunden bis Tage abtrocknen und bereiten mit der Egge ein gleichmässiges Saatbett vor. Eine andere, beliebte Variante ist die Aussaat in ein gegrubbertes Feld. Dabei wird der Boden nicht gewendet, aber das Gerät lockert ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns