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Swiss Family Milk: Alle Betriebe machen mit

Demnächst sollen die Produkte mit dem Label «Swiss Family Milk» in die Läden kommen. Dies feierten die Züger Frischkäse AG und die Molkerei Forster am Samstag gemeinsam mit ihren Produzenten mit einem grossen Fest.


Publiziert: 12.11.2018 / 11:05
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Die Familienbetriebe spielen bei der Swiss Family Milk die wichtigste Rolle. Diese Wichtigkeit strich Markus Züger, stv. CEO Züger Frischkäse AG, bei seiner Ansprache heraus: «Die Familie ist die wichtigste Einheit im Leben. Unsere Familienbetriebe funktionieren aber nur, wenn aufeinander Rücksicht genommen wird und alle involviert sind.» Nur so werde der einzelne Betrieb bestehen und die Zukunft meistern.

Hinter dem Namen stecken drei Überlegungen: Da die Züger Frischkäse AG international tätig ist, musste es ein englischer Begriff sein; Schweiz und Milch mussten zwingend in den Namen rein; und zu guter Letzt das Wort «Familie», weil die Familienbetriebe im Zentrum stehen und das Wort «Familie» Vertrauen weckt.

Mehrwert auf allen Ebenen

«Swiss Family Milk ist das Nachhaltigkeitsprogramm, das auf allen Ebenen Mehrwert schafft», hielt Godi Siegfried, Präsident der PMO, vor den 500 Gästen fest. Mehrwert für den Konsumenten, für das Tier, die Umwelt, das menschliche und soziale Umfeld und für die Bauernfamilien. Diese erhalten seit März einen Bonus auf den Milchpreis, wenn sie Massnahmen im Bereich Tierwohl und Nachhaltigkeit erfüllen.  

«Inzwischen sind alle unsere 440 Betriebe dabei», freut sich Siegfried. Spitzenbetriebe würden es auf den Maximalbonus von 4 Rappen schaffen, im Durchschnitt liege die Prämie bei 3,23 Rappen (Biomilch) resp. 3,02 Rappen (konventionell). Das sei ein sehr hohes Niveau. Dem schloss sich Markus Züger an: «Die ersten Kontrollen auf den Betrieben haben gezeigt, dass die Bauernfamilien auf einem sehr hohen Qualitätsniveau produzieren.» Dies müsse man nun gemeinsam wertschätzen und vermarkten. 

500 Personen auf Betriebsbesichtigung

Nach den Ansprachen hatten die Produzenten die Möglichkeit, die Molkerei Forster und die Züger Frischkäse AG zu besichtigen. Dafür wurden Shuttlebusse nach Herisau bzw. Oberbüren organisiert. Das sei eine logistische Herausforderung, bemerkte Godi Siegfried. Denn alle, die an einer Führung teilnahmen, mussten durch die Sicherheitsschleusen und mit Schutzkleidung eingekleidet werden. Geklappt hat das Ganze dann aber reibungslos. Ein Grillbuffet und musikalische Unterhaltung rundeten das grosse Familienfest ab.   

Stefanie Giger

Den ganzen Bericht mit der Entstehungsgeschichte von Swiss Family Milk lesen Sie in der BauernZeitung vom 16. November im Regionalteil Ostschweiz/Zürich.

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