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SMP sind unzufrieden mit den Verkaufsleistungen

Die Organisation der Schweizer Milchproduzenten ist nicht zufrieden mit den Verarbeitern. So würde die Milch nicht gut genug verkauft; man erwartet deshalb «klare Korrekturen.»


Publiziert: 19.03.2019 / 14:43

18500 Milchproduzenten haben laut den Schweizer Milchproduzenten (SMP) für den Januar die Milchzulage in der Höhe von 4,5 Rappen je Kilo Milch erhalten. Die SMP zeigen sich in einer Medienmitteilung vom Dienstag darüber erfreut, dass der «administrative Teil der Nachfolgelösung zum Schoggigesetz auf Anhieb gut und planmässig funktioniert.»

 SMP erwartet mehr Leistung im Verkauf

Weniger erfreut hingegen ist der SMP-Vorstand mit den Verkaufsleistung der Milchverarbeiter. «Angesichts der aktuellen Marktlage und der beschlossenen Nachfolgeregelung zum Schoggigesetz wurde das Marktpotenzial offensichtlich bei weitem nicht ausgeschöpft», heisst es in der Mitteilung weiter. Die SMP schreiben, dass die vertikalen Abzüge für die Deckungslücke bei Produzentenorganisationen und den Milchbauern schmerzhaft seien und sie deshalb «klare Korrekturen» erwarten.

Einführung Grüner Teppich muss mit Preiserhöhung einhergehen

Gemäss Mitteilung erwarten die SMP ausserdem, dass der grüne Teppich mitte Jahr mit einer Preiserhöhung eingeführt werden kann. Die beschlossene Umsetzung mit einer Preiserhöhung von zwei Rappen sei zentral, heisst es.

BauZ

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