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SMP : «Eine Milchpreiserhöhung ist logisch und überfällig»

Die deutliche Unterversorgung mit Schweizer Butter zeige, dass Milchfett auf dem Markt gesucht ist. Die Schweizer Milchproduzenten SMP fordern daher als logische Konsequenz eine Milchpreiserhöhung.


Der Butterabsatz steige unverändert und sehr deutlich, schreiben die Schweizer Milchproduzenten SMP in einer Mitteilung. Bereits mussten 10 Prozent des Gesamtkonsums, nämlich mehr als 5000 Tonnen Butter importiert werden. Insbesondere im Bereich der Molkereimilch brauche es nun Preisverbesserungen. Ausserdem müssten die z. T. weit verbreiteten Marktabzüge angesichts der Lage gestrichen werden, so die SMP.

Der Markt soll die reduzierte Fettstützung tragen

Weiter fordert die SMP, dass die per 1. Januar beschlossene Reduktion der Fettstützung über die Fonds der Branchenorganisation Milch vom Absatzmarkt getragen wird. Damit würde die «Swissness» beim Export «endlich umgesetzt».

Keine Importbutter als «Die Butter» oder «Floralp»

Per Ende Oktober ist «Die Butter» wieder ein echtes Schweizer Produkt aus Schweizer Milch. Nun gilt es aus Sicht der SMP, mit allen Kräften dafür zu sorgen, dass dem im nächsten Jahr und auch in Zukunft so bleibt. «Die Konsumentinnen und Konsumenten erwarten in diesen Verpackungen ausschliesslich Schweizer Butter», schleissen die SMP. 

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