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SMP: Die Fehler bezüglich des Butterimports dürfen nicht wiederholt werden

Die SMP-Regionaltagungen 2020 fanden als Webinar statt. Diskutiert wurden in erster Linie die Auswirkungen des Coronavirus auf den Milchmarkt und die Milchpolitik. Auch die Butterimporte kamen zu Sprache.


Während der ersten Corona-Welle sei der private Konsum stark gestiegen, sodass einzelne Produkte im Detailhandel im Frühjahr sogar Zunahmen von über 40 zu verzeichnen hatten, schreibt die SMP in einer Medienmitteilung. Nach einer ersten Abflachung und der Wiedereröffnung der Gastronomie ab Juli-August, sei nun mit der zweiten Corona-Welle ein erneutes Wachstum zu verzeichnen. Bei Butter (+17.6%), Rahm (+13.1%) und Käse (+14%) zeige sich das ganze Jahr hinweg ein zweistelliges Wachstum im Absatz beim Detailhandel, so die SMP.

Die Swissness muss immer eingehalten werden

Insgesamt werden in diesem Jahr 5'800 Tonne Butter importiert. An den Regionaltagungen zeigte die SMP auf, dass nun alles darangesetzt werden müsse, dass die gemachten Fehler nicht wiederholt würden. Konkret soll das heissen, dass die SMP darauf drängt, die Swissness immer einzuhalten, die Transparenz bei Importen und beim Veredelungsverkehr zu steigern, heisst es in der Mitteilung.

Ausserdem soll die verminderte Fettstützung vom Absatzmarkt getragen werden und dürfe nicht durch vertikale Abzüge auf die Produzenten abgewälzt werden, so die SMP. Zentral sei dabei auch die Umsetzung über die Milchpreisverhandlungen bei den Bezügern der neuen Beiträge aus dem Fonds der BO Milch.

«Die Butter» besteht wieder aus Schweizer Butter

Zuletzt erwähnt die SMP in der Mitteilung, dass «Die Butter» zu diesem Zeitpunkt wieder zu 100 % aus Schweizer Butter bestehe und dies auch in Zukunft so bleiben soll.

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