Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Schweizer Obstsorte des Jahres: Die Schweizer Bratbirne macht das Rennen

Fructus ernennt die Schweizerische Bratbirne zur Schweizer Obstsorte des Jahres. Die kleine Frucht hat ganz schön viel Würze, wenn man sie in die Pfanne haut.


Previous Next

Der alte Schweizer Bratbirnbaum ist ein Relikt aus vergangenen Zeiten. Seine kleinen Früchte fanden bis vor einigen Jahren kaum Beachtung. Doch nun stellt die Vereinigung zur Förderung alter Obstsorten Fructus die Früchte wieder ins Schweinwerferlicht. Die Bratbirne wird heute zur Obstsorte des Jahres 2020 gekürt.

Die Birne hat viele Namen

Nur wenige Bäume der Birnensorte sind in der Schweiz noch zu finden etwa am linke Zürichseeufer. Obwohl die Bratbirne gemäss historischen Überlieferungen am rechten Ufer des Zürichsees entstand. Einige ältere Bäuerinnen und Landwirte erinnern sich noch an die Birne, die Chugelibire oder Klausbirne genannt wurde. Auch in Magden AG gibt es noch einige Bäume, dort wird die Birne jedoch "Imbeli" genannt. Analysen zeigten, dass es sich bei den beiden Sorten um die gleiche handelt, wie die Vereinigung in einer Mitteilung schreibt. 

Gebraten ist sie besonders lecker

Die leckere Seite der Schweizer Bratbirne zeigt sich erst, wenn sie  gebraten, gebacken oder gegart wird. Die Birnensorten hat ein kräftiges Aroma und eine feste aber feine Textur. Die Sorte hat Würze und entwickelt beim Kochen eine typische Karamellnote.

 Bild zVg

Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Grosse Birnen-Ernte
03.10.2019
Kurz vor Abschluss der Birnen-Ernte sind mit 13'394 Tonnen mehr Tafelbirnen SGA an Lager als zum Vorjahreszeitpunkt.
Artikel lesen
Aufgrund der aktuellen Lagerbestände und den noch zu erwartenden Eingängen wird der Ziellagerbestand per Ende Oktober voraussichtlich überschritten, wie Swisscofel und der Schweizer Obstverband (SOV) im Kommentar zum Lagerbestand schreiben. Mit Abstand am meisten Birnen sind von der Sorte Kaiser Alexander (6'989 t) an Lager, gefolgt von Conférence (2'527 t) und Gute Luise (1'994 ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!