Wenig, dafür hochwertiger Obstsaft

Die Grossmostereien der Ramseier Suisse AG haben die Verarbeitung des diesjährigen Mostobstes abgeschlossen. Das Erntevolumen liege unter dem Mehrjahresschnitt, die Qualität des Obstes war aber gut und verspreche guten Saft.

Gesamtschweizerisch seien insgesamt 46’505 Tonnen Mostobst in die gewerblichen Mostereien geliefert und verarbeitet worden, heisst es in einer Mitteilung der Ramseier Suisse AG. Davon 42’250 Tonnen Mostäpfel und 3’800 Tonnen Mostbirnen. Die Qualität des Obstes werde erfreulicherweise als gut eingeschätzt. Das Erntevolumen sei allerdings tiefer als der Mehrjahresschnitt, was auf die ungewöhnlich starken Unwetter im Sommer und die Frostnächte im Frühling zurückzuführen sei.

In den Mostereien der Ramseier Suisse AG im luzernischen Sursee und thurgauischen Oberaach seien dieses Jahr 20’000 Tonnen Mostäpfel und 1'800 Tonnen Mostbirnen der Schweizer Mostobsternte verarbeitet worden. Trotz kleiner Erntemenge sei die Versorgung mit Ramseier-Produkten sichergestellt, teilt die Produzentin für Obst- und Fruchtsaftgetränke weiter mit. Die Ramseier Suisse AG habe in den Vorjahren mehr Mostobst verarbeitet als im Markt abgesetzt worden sei und verfüge noch über Lagerreserven, auf die nun zurückgegriffen werden könne. Insgesamt zieht das Unternehmen eine positive Mostobstbilanz 2021.

Weiterlesen

  • Zahlreiche Absolventinnen und Absolventen der Landwirtschaftsberufe haben heuer ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Pandemie-bedingt hatten sie so einige Hürden zu meistern. Stellvertretend für alle neuen Berufsleute steht hier PS-stark die Abschlussklasse Landwirt/in EFZ des BZ Wallierhofs.

    Der Jahresrückblick des Regiobunds Nordwestschweiz, Bern und Freiburg - Teil 1

    Das vergangene Jahr hatte viele verschiedene Gesichter. Ämter wurden abgegeben oder neu angetreten, Auszeichnungen konnten entgegengenommen werden aber auch allerlei Freud und Leid brachte das 2021.
    Show more
  • Gewinnen Sie zwei Tickets für die OLMA 2026!

  • Milchprodukteabsatz: Abwärtstrend folgt auf Aufwärtstrend und umgekehrt