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Kriminelle verbreiteten in China afrikanische Schweinepest

In China haben Kriminelle das Virus der Afrikanischen Schweinepest absichtlich verbreitet und infiziertes Schweinefleisch verkauft.


Eine Bande habe in China regelmässig Gerüchte über das Virus verbreitet und so für Panik unter den Bauern gesorgt. Dazu hätten sie sogar tote Schweine an die Ränder von Ortschaften gelegt, zitiert Agrarheute die Zeitschrift China Comment.

Die Gruppe schmuggelte infiziertes Futter auf schweinehaltende Betriebe. In extremeren Fällen sollen sie sogar Drohnen benutzt haben, um infizierte Gegenstände in Farmen abzuwerfen. Anschliessend hätten sie Bauern gezwungen, die Schweine deutlich unter Wert zu verkaufen, schreibt Agrarheute. Sie schmuggelten das teils infizierte Fleisch illegal aus den betroffenen Gebieten in andere Regionen, in denen die Preise höher waren. Behörden konnten die Schmuggler abfangen, die laut Medienberichten an einem Tag 4‘000 Scheine aus einer Provinz geschafft hatten.

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