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Interview: «Ich mag schon das Wort Herdenschutzesel nicht»

Die Eselschützerin Edith Müller stellt sich im Interview den Fragen rund um die Haltung des Esels als als Herdenschutztier. Letzteres geht für sie gar nicht, schliesslich seien Esel Fluchttiere.


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Stiftung für Esel fordert mehr Schutz für Langohren
28.04.2020
Die Eselhaltung, insbesondere zu Herdenschutzzwecken, lasse vielerorts zu wünschen übrig. Änderungen seien nötig.
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Herdenschutzesel ist ein Begriff, mit dem Edith und Wolfgang Müller aus Grasswil wenig anfangen können. Ein Fluchttier als Waffe gegen ein Grossraubtier einzusetzen sei widernatürlich, erklären die beiden einhellig. Aber es ist nicht nur der Umstand, dass Esel gegen ihre Natur für eine Aufgabe eingesetzt werden, was Müllers sauer aufstösst, sondern insbesondere auch die Art und Weise, wie die Esel ...
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