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Insekten sind wichtig: So will der Bauernverband Biodiversität und Kleinstlebewesen fördern

Wie Kleinstlebewesen besser in der Landwirtschaft gefördert werden, wurde am Samstag bei einem Rundgang bei der Familie Stettler in Münchenbuchsee BE gezeigt.


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Viele Insektenarten sind auch in der Schweiz bedroht schreibt der Bauernverband in seiner Mitteilung. Letzten Hebrst hat er mit Naturfreunde Schweiz, Dark-Sky Switzerland, Apisuisse die Petition «Insektensterben aufklären!» lanciert. Innerhalb von wenigen Monaten kamen 165'000 Unterschriften zusammen. Diese wurde am 13. Dezember dem Bundesrat und Parlament übergeben.

Weitere Biodiversität-Potenziale ausschöpfen

Am Samstag unterstrich einer Medienkonferenz  die Wichtigkeit der Insekten. Am anschliessendem Rundgang wurden konkrete Beispiele auf dem Betrieb der Familie Stettler gezeigt, was die Bauernfamilien aktuell schon für die Förderung der Biodiversität tun und was es weiter noch braucht.

Laut SBV Präsident Ritter besteht bei der Zusammensetzung der extensiven Wiesen und bei strukturreichen Flächen von hoher Vielfalt in Ackerbaugebieten noch Potenzial. 

Bienen besonders wichtig

Bienen würden besonders unter dem Verlust an Biodiversität leiden tat Mathias Götti Limacher, Vizepräsident Apisuisse, kund. Der Fortbestand von Wild- und Honigbienen ist enorm wichtig um die Bestäubung sicher zu stellen. Zentral sei, dass jetzt die verschiedenen Akteure in der Gesellschaft und Landwirtschaft miteinander das Gespräch suchen und aktiv werden.

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