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Erstmals eine Dozentin für Agrarsoziologie an der HAFL

Die Sozialwissenschaftlerin Sandra Contzen beschäftigt sich unter anderem damit, wie Menschen in der Landwirtschaft handeln und warum sie das tun. Es geht aber auch um Themen wie Lebensqualität, soziale Ungleichheit oder Hofnachfolge.


Gemäss dem Spektrum-Online-Lexikon untersucht die Soziologie das, was die Welt im Innersten zusammenhält und was sie antreibt. Die Agrarsoziologie als Teil dieser Wissenschaft beschäftigt sich damit, wie die Menschen in der Landwirtschaft handeln und welche Normen und Werte ihr Handeln prägen, mit den Ungleichheiten, die daraus und aus den politisch-ökonomischen Strukturen entstehen, sowie mit dem Wandel, der betreffend dieser Normen, Werte und sozialen Gegebenheiten stattfindet, beschreibt die Hochschule für Agrar-, Forst- Lebensmittelwissenschaften HAFL. 

Agrarsoziologie ist ein weites Feld

Die neue HAFL-Dozentin selbst beschreibt ihr Wissenschaftsfeld als «Forschung im Spannungsfeld zwischen Lebens- und Arbeitsbedingungen und dem strukturellen, politischen und gesellschaftlichen Kontext der Landwirtschaft». Der Fokus der 42-jährigen Sandra Contzen und ihrem Team soll auf zwei Bereichen leiegen:

  • Soziale Nachhaltigkeit (zum Beispiel Lebensqualität, soziale Ungleichheit, Armut, Hofnachfolge und Geschlechterfragen)
  • Fragen zum Spannungsfeld Landwirtschaft-Gesellschaft

Mit der Ernennung der neuen Dozentin stärke man die soziale Dimension der Nachhaltigkeit an der Hochschule, schreibt die HAFL.  

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