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Einheimisches Saatgut ist gefragt

Heute fand in Murten die Delegiertenversammlung von Swisssem, dem Schweizerischen Saatgutproduzenten-Verband, statt.


Publiziert: 01.02.2019 / 07:08

Der Entscheid des Bundesrates, den Agroscope-Standort Changins beizubehalten, sei ein deutliches Zeichen, dass die öffentliche Hand die Saatgut-Branche weiterhin unterstützen wolle, sagte Swisssem-Präsident Jean-Luc Pidoux laut Mitteilung vor den Delegierten. Die Forschung sei für die Saatgut-Produzenten ein unverzichtbares Instrument.

Erfreuliche Resultate im letzte Jahr

Geschäftsführer Christof Rüfenacht erinnerte an das Wetter des vergangenen Jahres. Trotz kühlem und feuchtem Frühjahrsbeginn fiel die Ernte bei den Pflanzkartoffeln gut aus. Auch beim Saatgut von Getreide und anderen Kulturen wie Soja, Mais, Gräser und Klee war das Resultat erfreulich.

Rückgang beim Futtergetreide

Die Verkäufe von Saat-Getreide der Ernte 2018 gingen im Vergleich zum Vorjahr um 4.4% zurück. Hier drückte laut Swisssem vor allem der Rückgang beim Futtergetreide auf das Resultat. Bei der Hybridgerste hat das schlechte Wetter während der Blüte zu schwachen Erträgen geführt. Die Ernte erreichte lediglich 57 Prozent des erwarteten Ergebnisses. Die Verkäufe von biologischem Saatgetreide sind gestiegen und erreichten praktisch 10%. Die totale Menge an zertifiziertem Pflanzgut lag bei 27'660 Tonnen. Das sind 35 Prozent mehr als 2015 und 2016.

lid

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