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Die Beständeschauen starten definitiv mit Hofpunktierung

Die Beständeschauen dieses Frühlings finden statt. Das Programm mit den zugeteilten Experten ist bekannt. Die ersten Schauen werden auf den einzelnen Höfen und nicht auf den Schauplätzen durchgeführt. Das könnte sich im April aber bereits ändern.


Diese Woche hat die Beständeschaukommission Swissherdbook über den Ablauf der bevorstehenden Frühlingsschauen befunden. Wie bereits im Vorfeld mehrfach zu vernehmen war, entschied die Kommission, die Schauen so zu beginnen, wie sie letzten Herbst auch endeten: Mit Hofpunktierung.

Durchführung nach Ostern noch unbekannt

«Die Leitung der Beständeschauen hat entschieden, dass aufgrund der Coronamassnahmen vom Bund, bis und mit Ostern, das heisst vom 23. März bis und mit 1. April Hofbeurteilungen durchgeführt werden. Wie es nach Ostern, das heisst ab dem 6. April weitergeht, wird zu einem späteren Zeitpunkt neu beurteilt und spätestens am Montag 22. März  kommuniziert», ist einer Mitteilung von Swissherdbook zu entnehmen. Falls im April weitere Lockerungen vollzogen werden, besteht der Plan, dass man die Kühe wieder auf die Schauplätze treiben könnte, wie Christian Burkhalter, Swissherdbook, zu einem früheren Zeitpunkt bereits ausführte. Nur dann nämlich sei auch ein Vergleich möglich, der im System der Beständeschauen auch immer weider ausgelobt wird.

Gruppenleiter melden sich bald

Der Verband dankt in der Mitteilung für das Verständnis und verdankt ebenfalls: «Wenn die von der Hofbeurteilung betroffenen Genossenschaften und Vereine mithelfen, die Tagesprogramme für die Hofbeurteilungen zu erstellen.» Die eingeteilten Gruppenleiter werden sich mit den Schauorganisatoren für die detaillierten Absprachen in Verbindung setzen, heisst es zudem.

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