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Coronavirus: Zurzeit gibt es keine Tavolatas

Von der Schliessung der Gaststätten wegen der Corona-Krise sind auch der Verein Swiss Tavolata und Bäuerinnen betroffen, die Gästebewirtung zu Hause anbieten.


«Wir haben alle Tavolatas abgesagt und warten auf den Entscheid des Bundesrats über eine allfällige Lockerung», entgegnet Lotti Baumann, Co-Präsidentin von Swiss Tavolata, auf Anfrage. 

Nach dem Lockdown geht es weiter 

Die Gastgeberinnen hätten Zeit gehabt, ihre Menus zu überarbeiten, und auf der Geschäftsstelle habe man den Webauftritt auf Vordermann gebracht. 

Man habe keine speziellen Werbemassnahmen gestartet. Zu Beginn der Krise konnt man sogar eine grössere Nachfrage von Seite der Gäste feststellen und zurzeit würden auch Gutscheine verkauft. «Schade, wurden wir etwas ausgebremst, aber wir machen weiter nach dem Lockdown», meint Baumann optimistisch.

In der gästefreien Zeit einen Blogg gestartet

Einen etwas anderen Weg geht Doris Flütsch. Die Bäuerin bietet normalerweise unter ihrer Marke «Fajaunerkoscht» Bewirtung bei sich zu Hause an. Sie hat in der gästefreien Zeit den Rezept-Blogg «Was koch ich denn heute?» auf ihrer Website gestartet, um bei ihren Gästen und Leuten, die es noch werden möchten, etwas präsenter zu sein. 

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Bäuerinnenporträt: «Was mein Mann alles machen musste!»
29.03.2020
Doris Flütsch ist eine umtriebige Bündnerin, die erst spät Bäuerin wurde. Sie bewirtet leidenschaftlich gerne Gäste mit ihren eigenen Produkten unter der Marke Fajaunerkoscht.
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«Ich hatte ein Ziel im Leben: ‹Ich will glücklich sein›, aber keinen Plan, wie ich das erreichen könnte», erzählt Doris Flütsch. Gleichzeitig hatte sie ganz klare Vorstellungen, was sie nicht wollte: kein Prättigau, keinen Bauern als Mann und nicht an der Bäuerinnenschule Schiers GR, dem heutigen Bildungszentrum Palottis, unterrichten. Glücklich ist sie, der Rest kam aber ganz ...
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