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BLW-Direktor Christian Hofer fordert nachhaltige Ernährungssysteme und Kostenwahrheit

Am virtuellen Treffen der G20-Agrar- und Wasserminister hat Christian Hofer, Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW), betont, wie wichtig nachhaltige Ernährungssysteme sind, um globale Herausforderungen gemeinsam anzugehen.


Nachhaltige Ernährungssysteme seien zentral, um globale Krisen wie Covid-19, Klimawandel oder Biodiversitätsverlust anzugehen, so Hofer gemäss Mitteilung des BLW. Ebenso wichtig sei die Transformation der Ernährungssysteme hin zu mehr Nachhaltigkeit und Resilienz. Er rief die G20-Staaten dazu auf, den Prozess auch finanziell durch die Förderung verantwortungsvoller Investitionen zu unterstützen.

Kostenwahrheit und Transparenz gefordert

Er fordert zudem zu einem Umdenken bezüglich der vorherrschenden Geschäftsmodelle auf: Kostenwahrheit und Transparenz müssten erhöht werden, so Hofer. Ebenso bedeutend sei es, dass die betroffenen Akteurinnen und Akteure aus Privatwirtschaft, Zivilgesellschaft und Forschung stärker in die Verantwortung genommen würden. Der UNO-Ernährungsgipfel von 2021 müsse genutzt werden, um die Transformation der Ernährungssysteme zu beschleunigen und um die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung vollumfänglich umzusetzen.

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BLW: Fruchtbare Böden und Qualität vor Selbstversorgung
18.05.2020
Der Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW), Christian Hofer, warnt davor, bei der Selbstversorgung nur Kalorien zu zählen. Punktuell könnten sogar mehr Importe sinnvoll sein, sagte er der «Neuen Zürcher Zeitung» vom Montag.
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«Wir werden immer abhängig sein vom Ausland», betonte der Direktor. «Wir müssen gute Beziehungen zum Ausland pflegen», mahnte er. Nur Kalorien zu zählen, ist gefährlich Hofer widerspricht in dem Interview auch dem Präsidenten des Bauernverbandes Markus Ritter, der mindestens gleich viel wie bisher im Inland produzieren will. «Nur die Kalorien zu zählen, welche die Landwirtschaft produziert, ist ...
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